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NWZonline.de Region Friesland Kultur

Gesänge aus dem Kanonenkeller

27.05.2017

Jever Unterschiedlicher könnte es kaum sein – aber genau das macht wohl auch den Charme des Wandelkonzertes im jeverschen Schloss aus. Von Musik mit einem Alpenhorn bis hin zu orthodoxen Gesängen ist in diesem Jahr wieder ein buntes Programm vorgesehen.

„Schon jetzt freuen wir uns wieder auf das nächste Wandelkonzert – immerhin feiern wir in diesem Jahr das zehnjährige Bestehen“, sagte Organisatorin Christel Ney voller Vorfreude. Wie immer können die Besucher dann durch das jeversche Schloss „wandeln“ und an verschiedenen Orten auch verschiedene Musik genießen.

Und dafür wird in diesem Jahr sogar ein ganz besonderer Raum geöffnet: der restaurierte Kanonenkeller. Dort wird das Angelicus Ensemble aus Bulgarien mit orthodoxen Gesängen auftreten. „Den Raum werden wir dann auch passend herrichten – das wird sehr stimmungsvoll“, meint Schlossmuseumsleiterin Prof. Dr. Antje Sander.

Mit dabei ist in diesem Jahr auch Yvonne Sextroh, die auf einem Alp horn spielen wird. Begleitet wird sie von Marcus Prieser am Klavier. Prieser wird zudem noch einmal gemeinsam mit Sänger Friedrich von Mansberg auftreten – der schon vor zwei Jahren beim Publikum mit seinem „Auf den Tod eines Kanarienvogels“ für ordentlich Lacher sorgte.

Neben „Klezmeyers“ – ein Trio, das mit Kontrabass, Gitarre und Klarinette spielt – werden auch die „Rock Sisters“ auftreten: „eine „kecke und freche a-capella-Gruppe“, so Christel Ney. Als eines der Höhepunkte nennt sie „The London Serpent-Trio“.

Das Serpent ist ein historisches Blechblasinstrument, das aufgrund seiner schlangenartigen Form alleine schon beim Hinschauen auffällig ist.

Ein bisschen müssen sich Interessierte aber noch gedulden – denn das Wandelkonzert findet erst am 8. September statt. Wer es dennoch nicht abwarten kann, hat trotzdem Glück: Denn schon am Mittwoch, 7. Juni, wird die „Hamburger Ratsmusik“ die Konzertsaison im Schloss eröffnen. Mit dem Programm „Guten Morgen, faules Glücke“ treten auf: Dirk Hauenschild (Tenor), Simone Eckert (Viola da gamba), Anke Dennert (Cembalo) – und das gemeinsam mit der Tanzakademie am Meer aus Wilhelmshaven.

Ebenfalls dabei sind Stefan Schäfer (Kontrabass), mit dem Programm „Doppelmoppel“, das Bremer Musikfest mit dem Orquestra de Cadaqué sowie Dr. Claudia Ott mit ihrem Erzählkonzert „Tausendundeine Nacht“.

Antje Brüggerhoff Agentur Hanz / Redaktion Jever
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