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Neuwahlen in Thüringen   im April 2021 – MP-Wahl im März
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Entscheidung In Erfurt
Neuwahlen in Thüringen im April 2021 – MP-Wahl im März

NWZonline.de Region Friesland Kultur

Sie sind die neuen Mühlenmajestäten

28.09.2015

Schortens Es blieb spannend bis zur letzten Sekunde, denn jede der fünf Kandidatinnen, die sich zur Wahl der Mühlenkönigin und Mühlenprinzessin in Schortens stellte, hatte das Zeug zum Sieg.

So präsentierte sich jede der fünf Kandidatinnen auf ihre ganz eigene charmante Weise. Letztendlich konnten aber nur zwei gewinnen: Rebecca Aden ist die neue Mühlenkönigin, Lea Conrad ist die neue Mühlenprinzessin.

„Es war alles so aufregend und ich hatte schon ziemlich Herzklopfen“, verriet Rebecca Aden nach der Wahl. Doch trotz der Aufregung hatte die 21-Jährige sichtlich viel Spaß. „Und der Moment, als mein Name fiel, war einfach unglaublich.“

Bevor die Jury aber die Entscheidung traf, mussten sich alle fünf Kandidatinnen zunächst vorstellen – erst in Freizeitkleidung, dann im Dirndl über den Laufsteg flanieren. Neben Rebecca Aden und Lea Conrad traten Dana Olm, Andrea Müller und Marina Eschen an.

Und jede von ihnen hatten einen kecken Spruch parat: Während die 23-jährige Dana Olm scherzte, dass sie sich für ihre Mutter einmal wünschen würde die „Queen Mum“ zu sein, betonte die 26-jährige Marina Eschen: „Es wurde noch nie jemand mit kurzen Haaren gewählt – und die hab ich.“ Vorerst geheim blieb das Alter von Andrea Müller, dann aber verriet sie: „Ich möchte zeigen, dass man auch noch mit 57 Jahren etwas bewirken kann.“ Dafür erntete sie großen Applaus.

Letztlich überzeugte aber Rebecca Aden. Die 21-Jährige kommt gebürtig aus Jever, macht aber derzeit in Schortens eine Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellte. „Ich würde mich unheimlich darauf freuen, als Mühlenkönigin neue Menschen kennenzulernen“, sagte sie noch vor der Entscheidung.

Auch Mühlenprinzessin Lea Conrad hinterließ einen bleibenden Eindruck bei der Jury: Die 21-Jährige kommt aus Schortens und macht eine Ausbildung zur Bankkauffrau. Zu der Wahl hatte sie übrigens ihr Vater überzeugt. „Erst war ich mir ein wenig unsicher, ob ich wirklich zu der Wahl antreten soll, aber ich wollte meinen Vater gerne stolz machen“, sagte sie und grinste.

Schon jetzt freuen sich beide auf das kommende Jahr in dem sie als Mühlenkönigin und Mühlenprinzessin die Stadt Schortens repräsentieren werden. Los ging es schon am gestrigen Sonntag: „Wir beuchen einen Seniorennachmittag“, sagt Rebecca Aden. Auf die Frage, wie die beiden jungen Frauen dem Jahr und den anstehenden Aufgaben entgegenblicken, sagt Lea Conrad: „Ich glaube, wir müssen einfach nur wir selbst sein. Das ist wichtig.“

Für Michelle Boysen und Ann-Kathrin Biele hieß es während der Wahl Abschied nehmen, ihre Amtszeit als Mühlenkönigin und Mühlenprinzessin endete. „Es hat mir so viel Spaß gemacht und zwischen den Königshäusern der Region sind viele Freundschaften entstanden“, erzählte Michelle Boysen. „Mit jedem Bühnenauftritt wächst das Selbstvertrauen. Ich wünsche den beiden neuen im Königshaus all die schönen Dinge, die ich erleben durfte.“

Auch Ann-Kathrin Biele blickte auf ein tolles Jahr zurück: „Eigentlich möchte ich gar nicht erzählen, was ich alles erlebt habe. Sonst würde ich unseren Nachfolgerinnen einen tollen Effekt vorenthalten.“

Was das für tolle Erlebnisse sind, wissen auch die anderen Damen aus den Königshäusern der Region, die zu Gast waren: Neben der Blütenkönigin und den Blütenprinzessinnen aus Wiesmoor Carmen Schön, Jessica Amelsberg und Sarah Schoon, kamen die Friedeburger Hofdame Nadja Linnik und die Vareler Mühlenkönigin Janina Padecken um die Wahl zu unterstützen.

Durch das Programm führte neben Heide Schröder-Ward vom Stadtmarketing Schortens auch Gunnar von Oehsen. Für das Publikum ließ er sich etwas Besonderes einfallen: Alle sollten gemeinsam tanzen. Mit im Publikum war auch Karin Oldenettel. „Ich bin jedes Jahr hier und es ist immer wieder klasse“, sagte sie. „Doch eines gefällt mir am meisten: Häufig kommen die Mädchen zu Beginn als Mäuschen auf die Bühne. Und wenn sie die Wahl gewinnen, und man sie ein Jahr später sieht, dann gehen sie mit einem unglaublichen Selbstbewusstsein.“


NWZ TV    zeigt einen Beitrag unter   www.nwz.tv/friesland 
Antje Brüggerhoff Agentur Hanz / Redaktion Jever
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