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NWZonline.de Region Friesland Kultur

Dorfgemeinschaft: Feste und Märkte brauchen viel mehr Unterstützung

13.03.2018

Hooksiel Ein kleiner Gewinn bei den Heringstagen, doch einige Verluste bei den Krabbentagen – insbesondere durch den Shantychor-Wettbewerb. „So schön er auch war, das werden wir uns nicht mehr leisten können“, sagte Hooksiels Dorfgemeinschaftsvorsitzender Richard Herfurth jetzt bei der Gemeinschaftsversammlung.

Und er sprach ein weiteres Problem an: Um die Feste und Traditionen zu pflegen und zu erhalten, ist mehr Unterstützung aus den Mitgliedsvereinen notwendig. „Denn die Arbeitsgruppe, die im letzten Jahr gute 1600 Stunden für Hooksiel gearbeitet hat, kommt auch an ihre Grenzen“, sagte Herfurth.

Kaum Pins verkauft

Leider habe auch der Pin-Verkauf kein Plus gebracht – auch dabei sei die Unterstützung der Mitgliedsvereine notwendig. Wichtigster Punkt bei allen Maßnahmen sei, dass die Feste wieder Gewinn bringen und sich auch alle Anlieger beteiligen. Herfurth dankte in diesem Zusammenhang allen Helfern, dem OrgaTeam und den Sponsoren – besonders seiner Frau Hannelore und ihrem Tombola-Team. Denn mit den Tombola-Einnahmen könnten viele Löcher gestopft werden.

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Mit Blick auf die nächsten Veranstaltungen berichtete Herfurth, dass ein neuer Maibaum angeschafft wird: Der bisherige ist durch falsche Lagerung angerottet – der neue wird nicht mehr ganz so hoch sein. So könnte er eventuell wieder nach alter Tradition mit der Feuerwehr ohne Kran aufgestellt werden. „Das werden wir noch testen“, kündigte er an.

Erntekrone vor Aus

Ob zu Erntedank eine Erntekrone im Alten Hafen aufgestellt wird, sei zurzeit noch offen, „da die Resonanz der Hooksieler zu wünschen übrig lässt“. Feuerwehr, Kirche, Landvolk und Dorfgemeinschaft klären, was geschehen soll.

Auch beim Weihnachtsmarkt wird mangelnde Beteiligung der Hooksieler bemängelt: Der Markt sei zwar ohne Verluste über die Bühne gegangen. Doch beklagt wird, dass Eltern mit ihren Kindern nur kommen, um eine Weihnachtstüte „abzugreifen“. „Danach geht man nach Hause und bleibt nicht mehr zum Verzehr“, so die Kritik.

Melanie Hanz Agentur Hanz / Redaktion Jever
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