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NWZonline.de Region Friesland Kultur

Parkplätze bleiben ein Problem

11.06.2019

Hooksiel Die 13. Heringstage in Hooksiel sind Vergangenheit – aber die Vorbereitungen für die Hooksieler Krabbentage Anfang August laufen bereits. Etwas gelitten hat das Fest am Samstag unterm Wetter: Für die Aussteller und Schausteller war der Tag eher mau – doch am Sonntag gab es auf der Festmeile auf der Langen Straße und am Alten Hafen schwerlich ein Durchkommen.

Und weil der Regen im Wangerland die Hooksieler und ihre Gäste auch am Abend verschonte, war die Begeisterung für die Band „Sixpack“ umso größer. „Der Abend verlief mit vielen Besuchern sehr gut und alle waren von der fetzigen Musik angetan“, erzählt Hauptorganisator Richard Herfurth.

Auch am Sonntagabend herrschte Partystimmung, als die vielen in der Region bekannte Band „Black Jack“ die Besucher mit auf die Oldie-Reise nahm. Zuvor hatte die GardenCityCompanie den Besuchern eingeheizt.

Ein besonderes Lob zollten die Gäste der 1. Bläserklasse der Realschule Aurich, die 2017 gegründet wurde und in der Herfurths Enkelin Nantke zur Freude des Großvaters mitspielt. Musikalisch unterhielt an den drei Heringstagen auch der Shantychor Wilhelmshaven und der Shantychor Varel.

Dass die Heringstage auch in Nordrhein Westfalen bekannt sind, bewiesen Mutter Vanessa Steinfurth mit Tochter Lisanne, die jedes Jahr zu Pfingsten ins Wangerland zum Campingurlaub kommen und natürlich die Heringstage nicht auslassen.

„Ihr habt jetzt genug gesabbelt“, mahnte der stellvertretende Dorfgemeinschafts-Vorsitzende Bernd Tscherney, als Herfurth und Bürgermeister Björn Mühlena den Fassbieranstich immer weiter hinausschoben. Beide hatten ihren Dank an die vielen Sponsoren des Fests ausgesprochen. „Richard muss ans Fass, damit das Freibier fließen kann“, setzte Tscherney energisch fort.

Als ein schwer zu lösendes Problem erwies sich die Parkplatzfrage: Zufahrten waren zugeparkt und für die Feuerwehr wäre ein Durchkommen im Ort schwierig geworden. „Wir mussten einige Fahrzeuge abschleppen lassen“, berichtete Herfurth.

Seine Frau Hannelore als Organisatorin der Wangerland-Lotterie war sehr zufrieden über die Umsätze an der Losbude. Auch die Schausteller, allen voran Sprecher Klaus-Dieter Langenscheidt, lobten die unverkrampfte Atmosphäre in Hooksiel. Gemeinsam wollen die Schausteller mit dem neuen Orga-Team der Dorfgemeinschaft Hooksiel bald die nächsten Herings- und Krabbentage im Jahr 2020 planen und organisieren. Denn Herfurth und sein Vize Tscherney wollen sich zurückziehen.

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