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NWZonline.de Region Friesland Kultur

KINDERFEST: Im Keller ist es schön gruselig

10.09.2007

JEVER Ganz schön gruselig: Da sitzt ein finsterer Mann mit Monsterfratze im Kellergewölbe des jeverschen Schlosses, erzählt schauerliche Geschichten – und mittendrin geht plötzlich das Licht aus und der Vorhang rund um die Gruselecke bricht zusammen. Doch kein Grund zur Angst: Eine mutige Zuhörerin hat den Lichtschalter schnell gefunden und auch der Vorhang wird von Grusel-Ingo alias Dr. Ingo Gabor flugs wieder befestigt.

Wem am Sonnabend im Schlosskeller bange wurde, der hatte beim Kinderfest im Schlossmuseum jede Menge andere Möglichkeiten, bei Spiel und Lehrreichem Spaß zu haben. Da führte etwa die Kastellanin durch die herrschaftlichen Räume und erzählte Sagen und Geschichten über das Leben in dem alten Gemäuer, Schlossherrin Dr. Antje Sander ermöglichte vom Schlossturm weite Blicke ins Jeverland und ab und zu erschien auch das Fräulein Maria.

In der Galerie zeigte Christiane Beier Mädchen und Jungen, wie sich früher die Damen bei Hof der Fächersprache bedienten, um ihre Stimmungslage, aber auch Zuneigung zu den Herren auszudrücken.

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Draußen auf dem Schlossplatz gab es derweil mit Klüterbahn, Vier gewinnt, Dosenwerfen, Stelzenlauf und dem Räuber Hotzenplotz, der Süßigkeiten aus seiner Pfefferpistole verschoss, wenn ihm ein Treffer mit dem Ball den Räuberhut vom Kopf fegte, eine Menge Aktionen zum Austoben. In der Zeltwerkstatt der Kunstschule Kiebitz nebenan ging es kreativ zu: Da wurden mit Farben aus Pflanzen und Gesteinen Bilder gemalt, Kinder betätigten sich als Steinmetz oder bastelten im Strohzelt Heupferde und Strohpuppen für die Herbstdeko zuhause. Und natürlich gab es auch die Möglichkeit, das Schloss auf eigene Faust zu erkunden: „Es ist toll hier“, fand die sieben Jahre alte Marie aus Sande.

Melanie Hanz Agentur Hanz / Redaktion Jever
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