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NWZonline.de Region Friesland Kultur

In Zetel zwölf Kandidaten

06.03.2012

In der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Zetel wird am Sonntag, 18. März, ein neuer Gemeindekirchenrat gewählt. Zwölf Männer und Frauen zwischen 20 und 60 Jahren stellen sich zur Wahl. Darunter sind sechs amtierende Kirchenälteste und sechs neue Kandidaten für die acht Direktmandate. Gewählt werden kann nach dem Gottesdienst von 11 bis 18 Uhr im Gemeindehaus. Dort wird auch ein Wahlcafé eingerichtet. Diese Kandidaten stehen zur Wahl:

Heike Ahlborn: Seit 2006 ist sie Mitglied im Gemeindekirchenrat. Zurzeit ist sie nach vier Jahren als Stellvertreterin nun die Vorsitzende des Kirchenrates. Außerdem engagiert sie sich im Friedhofsausschuss und im Redaktionsteam des Gemeindebriefes „Haltepunkte“. Sie ist ausgebildete Lektorin in der Gottesdienstgestaltung und unterrichtet seit 2007 gemeinsam mit den Pastoren die jeweiligen Konfirmandenjahrgänge. Ferner gilt ihr besonderes Interesse Erhaltung der Sankt-Martins-Kirche.

Lorena Eden, 20 Jahre, Auszubildende zur Verwaltungsfachangestellten: Sie möchte mitwirken, da sie Interesse hat, auch die jüngeren Mitglieder, die Jugendlichen der Gemeinde, dazu zu bewegen, die Kirche öfter zu besuchen und somit das Gemeinschaftsgefüge zu verstärken.

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Heiner Haesihus, 60 Jahre, selbstständiger Elektrotechnikermeister, verheiratet, zwei Kinder, Gemeindebrandmeister in Zetel, seit 2006 im Gemeindekirchenrat. Er würde sich gerne wieder im Bau- und Finanzausschuss betätigen, die Gottesdienste mitgestalten und das Gemeindeleben durch Zusammenbringen der Generationen, nicht nur in der Kirche, stärken.

Ralf Hilbers, 43 Jahre, Landwirt, verheiratet, zwei Kinder: Da er sich mit Kirchengeschichte eingehend befasst, hat er in den vergangenen Jahren zum „Tag des offenen Denkmals“ mit die Führungen in der Sankt-Martins-Kirche übernommen. Im künftigen Gemeindekirchenrat wäre ihm die Mitgestaltung des Friedhofs ein Anliegen.

Oltmann Hillers, 45 Jahre, verheiratet, zwei Kinder, Koch. Für den Gemeindekirchenrat kandidiert er, weil er es für wichtig erachtet, das Gemeindeleben aktiv mitzugestalten. Es liegt ihm am Herzen, auch die jüngere Generation in der Kirchengemeinde anzusprechen.

Detlef Kant, 50 Jahre, Verwaltungswirt, verheiratet, zwei Kinder, seit 2006 im Gemeindekirchenrat. Er möchte seine beruflichen Erfahrungen in den Gemeindekirchenrat einbringen und sich für eine zeitgemäße und attraktive Kirche einsetzen, die auch Jugendliche anspricht.

Christian Kroll, 21 Jahre, Stadtinspektoranwärter: Er kandidiert für den Gemeindekirchenrat, weil er sich seiner Kirchengemeinde sehr verbunden fühlt, unter anderem auch dadurch, dass er dort sein Schulpraktikum ableisten konnte. Er habe damals viele interessante und positive Eindrücke und Einblicke mitgenommen.

Heiner Lauxtermann, 60 Jahre, Bürgermeister: Er kandidiert wieder, weil er als Christ erfahren durfte, dass ein ehrenamtliches Engagement gemeinsam mit allen Mitgliedern im Gemeindekirchenrat wichtig für ein lebendiges Gemeindeleben ist. Seine Schwerpunkte sieht er im Ausschuss für Finanzen und Bauen.

Dieter Maida, 59 Jahre, Pensionär, verheiratet, drei Kinder, seit 2006 im Gemeindekirchenrat: Gemeinsam mit Gleichgesinnten möchte er weiterhin neue Ideen in die Gemeindearbeit einbringen und dabei Bewährtes weiter positiv mitgestalten. Es liegt ihm am Herzen, die Beziehung der jungen Erwachsenen zur Kirche und zum Glauben zu mobilisieren. Schwerpunkt soll weiterhin der Aufbau, die Begleitung und Weiterentwicklung des seit 2007 bestehenden Projektes der „offenen Kirche“ sein.

Ute Röben, 51 Jahre, verheiratet, zwei Kinder: Sie möchte sich in der Kirchengemeinde Sankt Martin für die Familien- und Jugendarbeit einbringen und mitgestalten. Ihr ist das Projekt „offene Kirche“ wichtig, dass sie seit 2007 unterstützt.

Anja Schoof, 47 Jahre, zwei Kinder, Diplom-Oecotrophologin, seit 2006 im Gemeindekirchenrat. Engagiert hat sie sich im Ausschuss für Gemeindedienst und als Lektorin im Ausschuss für Gemeindetheologie. Kandidieren möchte sie, weil ihr soziales Handeln nach den Grundsätzen des christlichen Glaubens sehr wichtig ist. Die Arbeit in der Zeteler Kirchengemeinde bereitet ihr sehr viel Freude und sie würde sich gerne weiterhin aktiv einbringen.

Ina Tebben, 28 Jahre, Lehrerin, verheiratet: Ihr ist es ein Anliegen, das kirchliche Leben in Zetel, das sie selbst als „Ur-Zetelerin“ auf vielfältige Weise geprägt habe, aktiv mitzugestalten. Als Lehrerin für die Fächer Religion und Latein kann sie ihre Erfahrungen aus der (religions-) pädagogischen Praxis einbringen.

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