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NWZonline.de Region Friesland Kultur

Premiere: Intriganter Schlachter gerät in Liebesnot

16.02.2015

Bockhorn Abführmittel im Schnaps, ein gefangener Liebes-Kontrahent im Schweinestall, eine mannstolle Nachbarin mit geeignetem Küchensofa, ein Pastor mit Bibel, aber auf seltsamen Wegen durch die Häuser – die neue Komödie „Een Huusslachter in de Kniep“ der Theatergruppe Bockhorn bietet wieder eine Menge Spaß. Das wussten auch die Premierengäste am Sonnabendabend im „Hotel Hornbüssel“ zu schätzen. Sie spendeten immer wieder Szenenapplaus. Nach dem letzten Vorhang wurde der Theaterball gefeiert.

Die Vorfreude auf das Stück ist enorm groß. Theatermann Hergen Brunken teilte in der Premierenpause mit, dass bereits sämtliche Karten für alle weiteren Vorführungen verkauft worden sind. „Das ist ein toller Erfolg für die Schauspieler und ihre Freunde“, sagte er.

Im Mittelpunkt der Komödie, die von Ubbo Gerdes geschrieben worden ist, steht der Hausschlachter Hannes Best (dargestellt von Klaus Kuhlmann), dem aus einem kurzen amourösen Abenteuer mit der feschen Lena Saathoff (Sabine Weden) eine Menge Ärger entsteht. Nicht nur mit seine eigenen Frau Gretje (Sabine Krüger), sondern auch mit der Tochter Alma (Janin Popken), ihrem Verlobten Klaas (Mario Gröne) und dem Müllergesellen Krischan (Olaf Foorden), der ebenfalls alle Augen auf Alma geworfen hat.

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Zur Seite „in de Kniep“, also in der Bredouille, steht Hannes nur sein Freund Harm – „Mien Opa seggt“-Kruismann (Hergen Brunken). Die beiden hecken allerlei Intrigen aus, die aber nicht wirklich zum Erfolg führen. Stärkste Szene im turbulenten dritten Akt ist der Anschlag mit dem Schnaps-Abführmittel, das naturgegeben in die falschen Mägen fließt. Am Ende ist natürlich wieder alles gut, und der Pastor (Erni Lübben) kann seines Amtes walten.

Erni Lübben kommentierte: „Wenn die Leute so wie heute schon nach zwei Minuten lachen, fällt uns ein Stein vom Herzen. Und sie lachen auch an Stellen, an denen wir gar nicht damit gerechnet haben.“

Jörn Lubitz hatte zu Anfang in das Stück hineingeführt, Bernd Kuhlmann machte wieder den Souffleur, Karin Schwarting sorgte für die Maske, Holger Ammermann hatte die Malerarbeiten übernommen, Torsten Klemme die Beleuchtung und Frank Mucker die Requisite.

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