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Aktualisiert vor 3 Minuten.

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NWZonline.de Region Friesland Kultur

Jever zu Zeiten des Herzogtums

08.06.2018

Jever Als Großherzog Friedrich August von Oldenburg im Sommer 1918 seine Abdankungsurkunde unterzeichnete, ging auch im Jeverland eine Epoche zu Ende: 100 Jahre lang, seit der Übernahme der Herrschaft durch den Herzog von Oldenburg 1818, gehörte das Jeverland als friesischer Landesteil mit besonderen Rechten dem Großherzogtum Oldenburg an.

Unter dem Motto „Gezeitenwechsel“ widmet das Schlossmuseum Jever der Epoche zwischen der Neuordnung Europas nach dem Fall Napoleons und dem Ende des Ersten Weltkriegs seine Sommerausstellung. Die Ausstellung „Das Herzogtum Oldenburg und das Jeverland 1818-1918“ wird am Sonntag, 10. Juni, eröffnet und ist bis 15. Januar 2019 zu sehen.

Eröffnung

Am 10. Juni wird um 11.30 Uhr im Schloss die „Gezeitenwechsel – Das Herzogtum Oldenburg und das Jeverland 1818-1918“ eröffnet. Nach Einführung durch Schlossmuseumsleiterin Prof. Dr. Antje Sander gibt es Grußworte von stv. Landrat Reinhard Onnen-Lübben und Dr. Michael W. Brandt, Geschäftsführer der Oldenburgischen Landschaft.

Unter dem Motto „Zeitsprung 1840“ tritt der großherzogliche Schlossverwalter Günther Leopold Schäfer (Jeffery von Laun, Landesbühne Nord) auf.

Das Schloss nähert sich dem „Gezei­ten­wechsel“ auf verschiedene Weise: mit einer multimedialen Tabletführung und Medienstationen zum Thema „Der Herzog kommt – der Herzog geht: Das Schloss als Repräsentationsort“ sowie einer Zusatz-Ausstellung über „Kunst im Auftrag des Herzogs: Oldenburger Porträt- und Landschaftsmalerei im 19. Jahrhundert“. Zudem wird es im Sommer noch ein Kunstprojekt, mehrere Veranstaltungen und eine Entdeckertour geben.

Die Ausstellung „Gezeitenwechsel“ ist Teil des Netzwerkprojekts „Revolution im Nordwesten 1918/1919“ zum 100. Jahrestag der Novemberrevolution. Viele Veranstaltungen von Museen, Stiftungen, Theater und Kultureinrichtungen im Nordwesten werden in diesem Projekt zusammengefasst. Von Norderney bis Bremen, von Wilhelmshaven bis Lohne finden Veranstaltungen statt.

Im Zusammenhang mit dem Netzwerkprojekt findet an diesem Freitag, 8. Juni, eine Tagung mit dem Titel „Demokratischer Aufbruch im Nordwesten“ im Küstenmuseum Wilhelmshaven statt.

Als 1818 Oldenburgs Herzog Peter Friedrich Ludwig vom russischen Zarenhaus Jevers Schloss, Stadt und Herrschaft übertragen wurde, hatte das baufällige Schloss mit der altertümlichen Vorburg dringend eine Sanierung nötig. Mehrere Jahre lang bauten der Herzog und sein Sohn Paul Friedrich August das Schloss im Stil des Klassizismus um.


     schlossmuseum.de 
Melanie Hanz Agentur Hanz / Redaktion Jever
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