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NWZonline.de Region Friesland Kultur

Hier erwachen Monets Bilder zum Leben

26.11.2018

Jever Große und kleine Wasserlilien, Seerosen und Seegras wiegen sich im Wellenschlag des Teichs; Libellen schwirren über den Teich und Schmetterlinge umtanzen Blüten: „In Monets Garten“ hat Ballettlehrerin Tatjana Schmidt den ersten Teil der großen Ballettaufführung ihrer 80 Mädchen und jungen Frauen überschrieben.

Karten und Termine

Die Ballettschule Tatjana Schmidt bietet zwei Aufführungen im Theater am Dannhalm in Jever an: Am Samstag, 1. Dezember, hebt sich der Vorhang um 17 Uhr, am Sonntag, 2. Dezember, um 16 Uhr.

Karten gibt es für 13 Euro für Erwachsene und 8 Euro für Kinder bis 14 Jahre in der Buchhandlung Am Kirchplatz und in der Ballettschule sowie an der Theaterkasse.

Auf der Bühne sind 80 Mädchen und junge Frauen zu bewundern. Die Choreografie der Tänze hat Tatjana Schmidt erarbeitet. Die Kostüme nähten Inna Dumin, Maria Schmidt und Valentina Steba, das Bühnenbild gestalteten Ursula Bloom-Scholz und Kathrin Leerhoff.

Getanzt wird zu Musik von Adam, Bach, Borodin, Brahms, Beethoven, Dvorak, Herold, Minkus, Rimsky Korsakov, Smetana und Strauss.

Klassisches Ballett ist dann auf der Bühne des Theaters am Dannhalm zu sehen. „Wir werden Monets Bilder in Tanz umsetzen“, sagt sie. Viele Soli wird es in zwei Aufführungen am 1. und 2. Dezember in Jever zu sehen geben. Und natürlich haben auch die Kleinsten ab vier Jahren dann ihren großen Auftritt.

Jedes Jahr im Advent bringt die jeversche Ballettschule eine große Aufführung auf die Bühne. Im vergangenen Jahr begeisterte sie mit „Schneewittchen“. „Das Besondere bei uns ist: Die ganze Ballettschule tanzt – von den Jüngsten bis zu den Großen der Leistungsgruppen“, betont Tatjana Schmidt. Das Alter der Tänzerinnen reicht diesmal bis 30 Jahre: weil ein Mädchen ausgefallen ist, tanzt eine Helferin Tatjana Schmidts diesmal mit.

Für die Kleinsten gibt es stets Sonder-Applaus. „Und das Schöne ist ja, dass die Kleinen gar keine Angst vor der Bühne haben, sondern es sehr genießen.“

Auf das Klassische Ballett mit viel Spitzentanz im ersten Teil folgen Modern- und Charaktertänze im zweiten Teil. „Modern Dance können schon Zehnjährige lernen“, sagt Tatjana Schmidt. Sie hat im zweiten Teil so choreografiert, dass möglichst viele Tänzerinnen in kleinen Gruppen sich präsentieren können.

Ungarische Tänze von Johannes Brahms wird es dann zu sehen geben – und als Höhepunkt die Polowetzer Tänze aus der Oper „Fürst Igor“ von Alexander Borodin. 1953 bearbeiteten Robert Wright und George Forrest neben anderen Werken Borodins die Polowetzer Tänze für ihr Broadway-Musical „Kismet“ als „Tanz der Jungfrauen“. Als populärer Song noch einmal neu arrangiert, wurde es unter dem Titel „Stranger in Paradise“ ein Welthit und unter anderem gesungen von Bing Crosby und Tony Bennett.

Melanie Hanz Agentur Hanz / Redaktion Jever
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