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NWZonline.de Region Friesland Kultur

Konfirmation: Schwarz ist bei Mädchen beliebt

23.01.2018

Jever Die Konfirmation bleibt vielen für immer im Gedächtnis. Bedeutet sie doch einen ersten Schritt in Richtung Erwachsenwerden. An diesem Tag wird natürlich auch mit der Familie gefeiert – und festliche Kleidung ist ein Muss. Während es die Jungen in der Regel leicht haben und sich maximal Gedanken über die Farbe ihrer Krawatte machen müssen, haben die Mädchen viel mehr Auswahl – die Qual der Wahl.

Deswegen konnten sie am Sonntag im Modehaus Renate Janßen an der Schlachtstraße in Jever beim „Girls Day“ in verschiedene Kleider schlüpfen. Kosmetikerin Claudia Klinkert sorgte für das passende Make-up, Antje Wiemken vom Juwelier Harms hatte Schmuck mitgebracht.

„Schau mal, das ist doch hübsch“, sagt Mutter Ilona Rohr und hält ihrer Tochter ein knallrotes kurzes Kleid in Größe 34 unter die Nase. Die 13-jährige Rebecca zieht eine Augenbraue hoch, verzieht die Mundwinkel und schüttelt den Kopf: „Neee.“ Damit ist das Kleid durchgefallen. „Lieber ein schwarzes“, sagt sie.

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Und damit liegt sie voll im Trend ihrer Altersgenossinnen. Die wünschen sich nämlich überwiegend schwarze Kleider, schwarz-weiß oder dunkelblau geht auch noch. „Dazu ein ausgestellter Rock, etwas Spitze, oben geschlossen, vielleicht noch ein kleines Jäckchen dazu“, erklärt Renate Janßen.

„Das Make-up sollte dem Alter und dem Anlass entsprechend dezent gehalten werden“, meint Claudia Klinkert. „Ich achte auf den Hautton, betone die Augen und die Lippen bekommen einen leichten Gloss.“ Dezent soll auch der Schmuck sein, den die Mädchen am großen Tag der Konfirmation im April oder im Mai zu Kleid und Schuhen tragen werden.

„Der Schmuck soll das Outfit ergänzen, den i-Punkt setzen und den Gesamteindruck unterstreichen“, sagt Antje Wiemken. Deswegen hat sie für die Mädchen eher klassische filigrane Schmuckstücke ausgewählt.

„Wichtig ist auch, dass der Schmuck zeitlos ist und später wieder getragen werden kann“, sagt sie. Denn: „Oft handelt es sich dabei um ein Geschenk, etwa von den Großeltern oder der Patentante.“ So wird der Tag den Konfirmandinnen lange in Erinnerung bleiben.

Rahel Wolf Agentur Hanz / Redaktion Jever
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