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NWZonline.de Region Friesland Kultur

Vorhang auf nach der Sommerpause

15.08.2018

Jever Die Sommerpause ist vorbei, die Landesbühne Nord in Wilhelmshaven startet in ihre neue Spielzeit – und das bedeutet auch in Jever: Vorhang auf. Wieder werden auch einige Stücke im Theater am Dannhalm aufgeführt:

Kartenkontrolleure Gesucht

Für die Aufführungen der Landesbühne in Jever sucht die Stadt Kartenkontrolleure. Sie sollten eine dreiviertel Stunde vor der Aufführung vor Ort sein. Theater ist gewöhnlich freitags um 20 Uhr.

Gesucht werden Schülerinnen und Schüler ab 16 Jahren, die sich für das Theater interessieren. Für die Arbeit gibt’s ein kostenfreies Abonnement für die 13 Aufführungen der Landesbühne in Jever sowie ein kleines Entgelt.

Wer Interesse hat, kann sich bis 27. August bei Marion Kohls im Graftenhaus, Alter Markt 18, E-Mail kohls@stadt-jever.de, Tel. 04461/939 265, melden.

Dort gibt es auch Karten und Abos für die Aufführungen der Landesbühne in Jever.

 Der Schimmelreiter, 14. September (von Gernot Plass nach Theodor Storm): Der Wiener Regisseur und Autor Gernot Plass hat ­Theodor Storms 1888 erschienene Novelle extra für die Landesbühne einer modernisiert.

 Sterben Helfen (Konstantin Knüspert), 19. Oktober: Lucy führt ein überaus erfolgreiches Leben. Als bei einer Schwangerschafts-Routineuntersuchung Krebszellen gefunden werden, bricht ihre Welt zusammen. Doch Lucy kämpft.

 Die Nordsee, 2. November (Sascha Bunge und Stefan Faupel nach Heinrich Heine): ein wildromantischer und melancholischer Liederabend, bei dem das Meer zelebriert und von der unbeschreiblichen Sehnsucht nach Heimat gesungen wird.

Gefährliche Liebschaften (Christopher Hampton), 16. November: Ein Kräftemessen zwischen zwei Verführern, die sich durch perfide Spiele mit den Gefühlen anderer Menschen einen zerstörerischen Machtkampf liefern.

 The Black Rider – The Casting of the Magic Bullets (William S. Burroughs / Tom Waits / Robert Wilson), 7. Dezember: Die Freischütz-Sage, bearbeitet von Rockmusiker Tom Waits.

The Who And The What (Ayad Akhtar), 25. Januar: Ein Stück über den Konflikt zwischen einer modern-westlichen und einer traditionell-muslimischen Lebensweise.

 Richard III., (Peter Verhelst nach William Shakespeare): 8. Februar: Der flämische Dichter Verhelst verändert den Fokus und lenkt seinen Blick auf Richards Ziele und Triebe.

 Auerhaus (Bov Bjerg), 15. März: Eine einfühlsame Geschichte von Liebe und Freundschaft, ein Loblied auf die Provinz und zugleich eine schmerzhafte Abrechnung mit ihr.

 Der Kirschgarten (Anton Tschechow), 3. Mai: Die Lebefrau Ljubow Ranjewskaja kämpft um ihr einst prachtvolles Anwesen. Pleitegeier und Investitionsritter liegen schon auf der Lauer.

 Sein oder nicht sein (To Be or Not to Be, Nick Whitby nach dem Film von Ernst Lubitsch), 24. Mai: Polen während des Zweiten Weltkriegs. Am Polski-Theater steht „Hamlet“ auf dem Spielplan – und es muss im wahrsten Sinne des Wortes um das Leben gespielt werden.

Antje Brüggerhoff Agentur Hanz / Redaktion Jever
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