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NWZonline.de Region Friesland Kultur

Männlein spinnt Stroh zu Gold

24.10.2019

Jever Was kann Birgit Walter doch herrlich bösartig-grimmig dreinsehen: Sie spielt im Weihnachtsmärchen des Jever-Art-Ensembles das Rumpelstilzchen. Natürlich wird sie bei den Aufführungen nicht ganz so grimmig agieren – schließlich sollen Jevers Kinder nicht allzu sehr erschreckt werden. . .

Aufführungstermine von „Rumpelstilzchen“

Das Jever-Art-Ensemble zeigt „Rumpelstilzchen“ erstmals am Samstag, 23. November, 16 Uhr. Weitere Aufführungen sind an den Sonntagen 1., 8., 15. und 22. Dezember jeweils ab 16 Uhr. An Heiligabend, 24. Dezember, ist das Weihnachtsmärchen um 11 Uhr im Lokschupppen Jever am Moorweg zu sehen.

Karten gibt es für 5 Euro in der Tourist-Info Jever, in der Buchhandlung am Kirchplatz und in der Buchhandlung Eckermann, Neue Straße 18, außerdem unter

Regie führte erstmals Annika Theiß. Außerdem spielen mit:
 Rumpelstilzchen: Birgit Walter
 Müllerstochter: Anne Knobloch/Paula Philippsen
 König: Wilfried Heydegger
 Harlekine: Jürgen Theiß und Nina Nigmatullin
 Müller: Michael Schmitt
 Wächter: Daniela Harms/Harald Polenske.

Vor und hinter der Bühne:
Bühnenbild: Annika Theiß
 Aufbau/Technik/Kostüme/Musik/Licht: Margret Rudolph, Rolf Janssen, Johann Reents, Doreen Erdin, Michael Schmitt, Daniel Vetter und Arno Wagner. 

    kuenstlerforum-jever.de

Das Märchen erzählt von der Müllerstochter, deren Vater sie unbedingt an den König verheiraten will. Dazu erzählt er dem König, seine Tochter könne Stroh zu Gold spinnen. Der König glaubt’s – er braucht immer Geld; und so sperrt er die Müllerstochter in eine Kammer voll Stroh ein: Wenn sie dreimal Gold spinnt, will er sie heiraten, verspricht er.

Als das arme Mädchen weinend im Stroh sitzt, steht plötzlich ein Männchen vor ihr: Wenn er ihren Ring erhält, wird er ihr helfen, sagt er. Und so geschieht es: Als der König am Morgen die Kammer aufschließt, ist alles Stroh zu Gold geworden.

Das „Rumpelstilzchen“ nach den Gebrüdern Grimm von Georg A. Weth ist Annika Theiß erste große Inszenierung als Regisseurin. „Es läuft gut“, sagt sie: Die Kostüme sind bereits fertig, das Bühnenbild fast. „Und das Ensemble ist so artig mit mir...“ Etwas ungewohnt ist für sie allerdings noch, dass sie immer gefragt wird, was nun getan werden soll.

Annika Theiß freut sich über vier Neue im Team: Paula Philippsen hatte im Frühjahr im Konfi-Theater mitgewirkt und steht nun als Müllerstochter auf der Bühne. Anne Knobloch spielt sie als Königin. Daniela   Harms steht zum ersten Mal als Wächter auf der Lokschuppen-Bühne und Rolf Janssen verstärkt das Technik-Team.

Eine weitere Neuerung gibt es beim Premierentermin: Nicht wie in den Vorjahren am Totensonntag, sondern einen tag zuvor, am Samstag, 23. November, hebt sich der Vorhang zum ersten Mal. Danach ist das „Rumpelstilzchen“ jeden Dezember-Sonntag im Zimmertheater im Lokschuppen zu sehen, außerdem an Heiligabend.

Ab sofort gibt es Karten im Vorverkauf: 5 Euro kostet der Eintritt.

Melanie Hanz Agentur Hanz / Redaktion Jever
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