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NWZonline.de Region Friesland Kultur

Heimatverein Gödens-Sande: Keine Freiwilligen für Nachfolge in Sicht

11.03.2016

Gödens Die Arbeitsgruppen laufen reibungslos, die Finanzen stimmen. Und dennoch läuft der Heimatverein Gödens-Sande aus dem Ruder. Grund dafür ist der mangelnde Nachwuchs. Und wenn es jüngere Mitglieder gibt, sind diese nicht bereit, an verantwortlicher Stelle mitzuarbeiten. Im kommenden Jahr könnte der Verein deshalb aufgelöst werden, da sich niemand für den Vorstand findet.

2017 wollen die Vorsitzende Hilke Arnold und Schriftführerin Sandra Löschen ihre Posten aufgeben, das gaben sie bei der Jahreshauptversammlung bekannt. Seit dem vergangenen Jahr ist bereits die Position des zweiten Vorsitzenden vakant. Nachfolger? Fehlanzeige. Auch der erweiterte Vorstand mit vielen Positionen in den Arbeitsgruppen und als Betreuung für das Vereinsheim müssen im nächsten Jahr wieder besetzt werden. Und auch hier ist noch längst nicht alles unter Dach und Fach.

Hilke Arnold mahnte eindringlich an, nach Lösungen zu suchen: „Es muss weitergehen.“ Dringende Aufgabe werde in Kürze die Mitsprache bei den Plänen zum Bau der 380 KV-Leitung sein, die den Blick auf die historische Mühle erheblich beeinträchtigen werde; weiterhin die Entwicklung der Kavernen in Etzel und der Breitbandausbau. Der Heimatverein müsse als Interessensvertretung bestehen bleiben.

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In der Bilanz berichtete sie von zahlreichen Veranstaltungen, unter anderem die Mühlenwette zu Pfingsten und das Gedenken zur Pogromnacht im November. Im Arbeitskreis Mühle gab es viele Renovierungsarbeiten, außerdem wurden etliche Wartungsarbeiten an der Wasserschöpfmühle erledigt. Dierk Heeren hat seine Ausbildung zum freiwilligen Windmüller abgeschlossen und unterstützt nun das Mühlenteam. In der Arbeitsgruppe „Sänger vom Schwarzen Brack“ besteht weiterhin reges Interesse am Gesang, insgesamt 17 Konzerte gab der Chor im vergangenen Jahr.

Für 25-jährige Treue zum Verein wurden Hinrich Janßen, Marion und Wolfgang Kasper sowie Therese Blitz geehrt.

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