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NWZonline.de Region Friesland Kultur

Kinder und Spender

05.01.2006

Christus Mansionem Benedicat – Christus segne dieses Haus. Das ist der Segenswunsch zum neuen Jahr, die Sternsinger, verkleidet als Heilige Drei Könige, derzeit mit Kreide in der Chiffre CMB auf Türrahmen oder sonst an Hauseingängen hinterlassen. Sie wurden kürzlich bei einem Gottesdienst in der Kirche St. Bonifatius mit Pfarrer Manfred Janßen feierlich ausgesandt (Bild). Doch es geht nicht um den Segen allein. Es wird vor allem auch um Spenden gebeten. Die Aktion, an der sich auch evangelische Kinder beteiligen, steht dieses Mal unter dem Leitwort „Kinder schaffen was“. Es soll deutlich machen, dass Kinder überall in der Welt auch versuchen können, selbst etwas zur Verbesserung der Lage von Kindern beizutragen. „Unsere Kinder wollen mithelfen, dass Kinder weltweit eine Chance auf Zukunft bekommen“, schreibt Pastoralreferentin Hildegard Hünnekens. Wie

in den Vorjahren unterstützen die die katholischen Kirchengemeinden mit der Aktion besonders fünf Projekte: das Sitpendienwerk „Samenkorn“ von Christine Zuazich in Guatemala, die Mission in Ruanda des Bonifatius-Instituts von Dr. Eva Röttgers, das Waisenkinder-Projekt der Clemensschwestern in Ruanda, die Partnerhilfe des DPSG Pfadfinder in Togo, das Jugendprojekt von Pallotiner-Pater Gerhard Christoph i den Aborigines in Australien.

Die Aktion ist die weltweit größte Solidaritätsaktion, bei der sich Kinder für Kinder in Not engagieren. Besuchspläne der Heiligen Drei Könige hängen in den Schaukästen der Bonifatiuskirche und des Gemeindezentrums aus.

Nicht nur ein Neujahrskind – es heißt Milena, wie berichtet – hat Varel. Es gibt auch ein Silvesterkind. Es heißt Jasmin, war bei der Geburt im St.-Joahnes-Hospital 55 Zentimeter groß und wog 4620 Gramm. Mit den Eltern Hiba und Omar Fakhro freute sich auch das anderhalbjährige Schwesterchen Seinab (Bild). Schließlich gibt es auch ein Heiligabend-Kind, Yannick, geboren am 24. Dezember um 9.15 Uhr, 54 Zentimeter groß und 4160 Gramm schwer. Über die Geburt freuen sich sehr die beiden Eltern Beate und

Holger Sundermann aus Jade.

Ein besonders erfreuliches Präsent konnte kürzlich die Intensivstation der Kinderklinik Oldenburg von der Ortsgruppe Varel des Sozialverbandes Deutschland entgegennehmen. Die Ortsgruppe hatte unter anderem Teddybären und Schlüsselanhänger gespendet. Die Spende überreichten Agnes Rector und Kerstin Lönker.

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Sternsinger | Pfadfinder

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