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NWZonline.de Region Friesland Kultur

Frühlingsaktion: Kirschlorbeer-Strauch weicht roter Ahorn-Pflanze

09.06.2012

JEVERLAND Der große Kirschlorbeer-Strauch am Gartenzaun ist samt Wurzelwerk verschwunden. Er war für Ingeborg Kuhle und Wilfried Miethke immer ein „Fremdkörper“ in ihrem großen und wunderschön gestalteten Garten in Jever. Um Ideen für einen Ersatz zu erhalten, hatte sich Ingeborg Kuhle bei der Aktion „NWZ -Gartenprofi“ beworben und war als fünfte von zehn Lesern ausgewählt worden.

Landschaftsgärtner Jens Gerdes von gleichnamigen Fachbetrieb in Jever, der die NWZ -Aktion als Experte begleitet, hatte ihr geraten, den immergrünen Rahmen des Gartens mit Farbakzenten aufzulockern. An der Stelle des Kirschlorbeerstrauchs hat Ingeborg Kuhle deshalb einen rotblättrigen Ahorn gepflanzt. „Er verfärbt sich im Herbst sogar noch in rosé“, berichtet sie. Über der noch kleinen Pflanze, die nun regelmäßig gewässert werden muss, hängen am Lamellenzaun Blumenampeln – unter anderem bepflanzt mit bunten Hängepetunien.

Auch ein zweiter Kirschlorbeer ganz in der Nähe soll noch ausgegraben werden. Hier will Ingeborg Kuhle die Idee von Jens Gerdes aufgreifen und eine Schneeball-Hortensie pflanzen – denn Weiß ist eine ihrer Lieblingsfarben. Allerdings soll das erst zur günstigeren Pflanzzeit im Herbst geschehen.

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Im Spätherbst soll dann auch endlich die etwa fünf Meter hohe Korea-Tanne verschwinden, die den Garten dominiert und ihren Besitzern buchstäblich über den Kopf gewachsen ist. „In der Vorweihnachtszeit wird das Tannengrün von Gärtnereien gerne genommen“, weiß Ingeborg Kuhle. Und wer weiß: Vielleicht startet die Tanne noch eine zweite „Karriere“ als Weihnachtsbaum.

Unterdessen bereiten Antonia und Hartmut Rinnebach aus Sande, die als sechste von zehn Lesern ausgewählt worden waren, derzeit die Gestaltung ihres Beets am Hauseingang vor. Es konnte noch nicht angelegt werden, weil die Neugestaltung der Eingangstreppe noch nicht abgeschlossen ist. Sie gab den Anstoß, sich Rat von Jens Gerdes für die Gestaltung des benachbarten Beets zu holen.

Die Idee, einen kleinen Steingarten anzulegen, wollen Rinnebachs aufgreifen. Kies und Steine wurden schon bestellt, auch der „Pflanzplan“ steht – so sollen zwischen den Steinen Storchenschnabel und Feuerlilien wachsen.

Noch warten muss hingegen die Umgestaltung des Gartenteichs von Lene Kamp aus Jever, die als siebte von zehn Lesern an der Aktion teilnahm und sich von Jens Gerdes beraten ließ. Wie berichtet, drohen Lene Kamp hohe Kosten für den Ausbau der Anton-Reling-Straße. „Die Umgestaltung des Gartens mussten wir deshalb leider erstmal zurück stellen“, sagt ihre Tochter Tanja Siefken.

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