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NWZonline.de Region Friesland Kultur

Kuschelige Adventszeit

04.12.2018

Advents- und Weihnachtslieder stimmten die Kinder des Kindergartens beim Weihnachtsmarkt in Hohenkirchen an und viele Besucher sangen mit. Mitglieder der Dorfgemeinschaft hatten mit viel Liebe ein Budendorf mit vielen Bäumen und Grün sowie Lichtern geschmückt, so dass eine besondere Atmosphäre entstand. Sogar zwei Rentiere aus dem Dorf Wangerland fanden sich ein. Und natürlich wurde die Ankunft des Nikolaus an beiden Tagen des Weihnachtsmarkts vor allem von den Kindern sehr begrüßt. Viele Vereine der Dorfgemeinschaft Hohenkirchen sorgten für die besondere Atmosphäre. „Chef im Ring“ war Alexander Hirschfeld, Vorsitzender der Dorfgemeinschaft. Probieren konnten die Besucher nicht nur die Feuerzangenbowle, sondern auch andere Heißgetränke. Für den kleinen oder großen Hunger gab es Bratwurst und Pommes. Ein Renner war auch der Losverkauf zugunsten der Dorfgemeinschaft. Freunde großer Weihnachtsmärkte erklärten: „Je größer der Markt, desto häufiger findet man die fast gleichen Angebote. Da ist der schnuckelige Weihnachtsmarkt in Hohenkirchen doch etwas Besonderes.“

Selbstgebasteltes aus dem Projekt/Basteltag verkauften die Mamas vom Förderverein der Grundschule Carolinensiel beim Wintermarkt in Carolinensiel. „Alles verkauft“, meldeten sie nach kurzer Zeit. Bis ins neue Jahr hinein erstrahlt das Lichtermeer: Der Wintermarkt bietet Gelegenheit, mit einem Becher Glühwein oder Glas Grog in frischer Luft das Hafen-Flair zu genießen. Zu den Veranstaltungen im Advent gehören Konzerte in der Deichkirche und Vorlesungen im Sielhafenmuseum, Boßeln für Gäste, das Jahres-Abschlusskonzert des Shantychors, der Wintertag im Sielhafenmuseum und die „längste Friesengeistmeile der Welt“. Der Wintermarkt ist Donnerstag und Freitag von 15 bis 20 Uhr, Sonnabend und Sonntag von 12 bis 20 Uhr geöffnet. Ab dem 25. Dezember bis zum 3. Januar jeweils von 12 Uhr bis 20 Uhr.

Viele Bewohner Minsens ließen es sich nicht nehmen, sich am Sonnabend bei „Wiehnacht up Land“ sehen zu lassen. Der Weihnachtsmarkt findet seit Jahren in und um die „Alte Schmiede“ statt. Ihren Ursprung hatte sie rund um das Nationalpark-Haus. Während in dem warmen Gebäude die Besucher in warmen Getränken und leckeren Torten schwelgen konnten, gab es dagegen draußen duftende Bratwurst, Glühwein und Crépes, kredenzt von der Dorfjugend in Zusammenarbeit mit der Jugendpflege Wangerland. Im Inneren boten Minser außerdem Bastelarbeiten aus Holz, Adventsgestecke und Adventskränze, Leckereien und Selbstgemachtes, Textiles und Schafsabbildungen in zwei- und dreidimensionalem Format an. Doch wichtig war den Minsenern der Plausch bei einer Tasse Tee oder einem Kaffee an den Tischen der „Alten Schmiede“. Allerdings war es manchmal schwierig, einen Platz zu finden. Als schließlich der Nikolaus am späten Nachmittag auftauchte, gab es für die Kleinen kein Halten mehr. Sie wollten ihm unbedingt ein Gedicht aufsagen oder ein Lied vorsingen, dabei auf die vielen Tüten mit möglichen Gaben schielend, die er mitgebracht hatte. Der Erlös aus dem Weihnachtsmarkt fließt im Dorf einem guten Zweck zu. Allerdings findet Wilfried Neumann, Mitinhaber der „Alten Schmiede“, traurig, dass von den neu zugezogenen Dorfbewohnern nur wenige dem Budendorf einen Besuch abstatteten. „Wir haben inzwischen fasst 75 Neubürger im Dorf. Von denen sieht man aber nur selten jemanden, da sie alle von außerhalb kommen und ihre Immobilie als Ferienunterkunft erworben haben.“ Mit ihnen würden wir im Dorf gerne ins Gespräch kommen, so der Gastronom.

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Kaum stand der Weihnachtsbaum der Hooksieler Dorfgemeinschaft im Alten Hafen, musste er schon ersetzt werden: Irgendwer hat große Zweige abgeschnitten – offenbar brauchte jemand Grün, um sein Haus zu schmücken. Die Hooksieler Arbeitsgruppe um Richard Herfurth ist maßlos enttäuscht und wütend. Denn die Feuerwehr-Jugend hatte sich viel Mühe gegeben. Glücklicherweise gab es schnell Ersatz: Die Familie Langenhorst hat einen neuen Baum gespendet – Henning Gieseke, Peter Kunze und Christoph Langenhorst haben ihn bereits aufgestellt.

Auch auf Wangerooge hat es zum Start in den Advent einen kuscheligen Weihnachtsmarkt gegeben: Neben Ständen mit Selbstgemachtem zieht stets das Kultur- und Musikprogramm die Insel-Bewohner in den Kleinen Kursaal. An beiden Tagen war auch der Weihnachtsmann gern gesehener Gast.

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