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NWZonline.de Region Friesland Kultur

Markt mit viel Charme

10.12.2018

De Vereenslüü hebbt sük düchtig in’d Tüüg leggt för uns 16. Tettenser Wiehnachtsmarkt: Das sagte Jürgen Habben am Samstagnachmittag zur Eröffnung des Weihnachtsmarktes im Tettenser Feuerwehrgerätehaus. Er dankte den Akteuren, die mit ihrem Einsatz allen ein schönes Adventswochenende bescheren und die Dorfgemeinschaft pflegen.

Der kleine Weihnachtsmarkt war mit viel Charme, ohne Kommerz und sehr ideenreich von den Vereinen des Dorfes aufgebaut worden. Es gab eine Caféteria mit Prüllkern und Kuchen von den Mitgliedern des Gewerbevereins. Der TuS Tettens bewirtete mit Getränken und Bratwürsten vom Holzkohlegrill und der Bürgerverein bot Waffeln an. Weihnachtliche Geschenke und Honig der Imker AG verkaufte der Förderverein der Tetta-von-Oldersum-Grundschule. „In de Wiehnachtsbackeree“ fehlte natürlich nicht bei den Gesangsvorträgen der Schüler, begleitet von den Lehrkräften Sabrina Aysche und Dirk Hellmers, die die Verbindung Schule und Dorf dokumentierten. Den Tombola-Hauptpreis, ein handwerklich gefertigtes Vogelhaus von Egon Rischemeyer, gewann Maartje Sdunzig.

Pastorin Anna Bernau hatte mit Bastelaktionen und den Verkauf von Stutenkerlen, Plätzchen und alkoholfreien Getränken die Konfirmandengruppe eingebunden. Nach Einbruch der Dunkelheit erschien der Nikolaus für die 70 Kinder, fast alle sagten ein Gedicht auf und erhielten eine Tüte mit Süßigkeiten

„Wir machen das für die Hooksieler“, waren sich bei der Eröffnung des Weihnachtsmarktes in Hooksiel der Vorsitzende der Dorfgemeinschaft, Richard Herfurth, mit seinem Vize Bernd Tscherney und Vorstandsmitglied Dieter Suckert einig. Ihrem Organisationstalent war der diesjährige Weihnachtsmarkt an der Langen Straße des Nordseebades zu verdanken. In der heimeligen Atmosphäre des Marktes boten Mitglieder verschiedener Vereine der Dorfgemeinschaft Punsch und Kinderpunsch, Waffeln und Mutzenmandeln, Berliner und weißen Glühwein mit einem kleinen Schuss sowie Fischbrötchen und Bratwürste an. Da war es für die Besucher ein Muss, sich durch das Angebot „durchzuarbeiten“.

Höhepunkt am Sonnabend war dann der Auftritt der Kinder des Kindergartens Hooksiel. Sie sangen mit ihren Betreuerinnen adventliche und weihnachtliche Lieder. Und als der Nikolaus sich mit einer Glocke Gehör verschaffte, wollte so manches der Kinder das zu Hause oder im Kindergarten erlernte Gedicht oder Lied ihm zu Ehren vortragen. Dafür gab es als Anerkennung und auch für alle anderen Kinder eine Tüte mit Süßigkeiten. Bedacht hatte der Nikolaus auch die Erzieherinnen mit einer Pralinenmischung.

Ob allerdings der Weihnachtsmarkt im nächsten Jahr wieder stattfinden werde, so Herfurth, liege an dem Engagement der Hooksieler. Allein können er und seine Mitstreiter diesen Kraftakt nicht mehr lange stemmen. Gleiches gelte auch für die Herings- und Krabbentage.

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