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NWZonline.de Region Friesland Kultur

KULTUR: Medienkunst reizt Kreative

15.06.2009

NEUENBURG „Eine hervorragende Hand“ bei der Auswahl der teilnehmenden Künstler hat Zetels Kulturkoordinator Iko Chmielewski dem Kulturverein „Bahner“ zur Kunstwoche Neuenburg bescheinigt. Die 26. Kunstwoche, die unter dem Motto Medienkunst stand, war mit zwei Publikumstagen und Präsentation der Abschlussarbeit am Sonntag zu Ende gegangen.

Der Bundestagsabgeordnete Hans-Werner Kammer, der stellvertretende Landrat Reinhard Onnen-Lübben sowie die Bürgermeister Heiner Lauxtermann (Zetel) und Gerd-Christian Wagner (Varel) sowie Kreispfarrer Christian Scheuer zählten zu den interessierten Besuchern der Abschlusspräsentation. Sie erlebten so verschiedene wie anspruchsvolle Videofilme oder Installationen wie die von Antje Seeger (Dresden), die sich mit virtuellen Figuren (grafische Vertreter realer Personen) im Dresdner Zwinger „verabredet“ hatte. Peter Helmke (Mülheim) arrangierte und bewegte auf dem Scanner. Das von ihm am Computer und Scanner bearbeitete Stück ist für ihn „ein Statist, ich fühle mich als Regisseur“, sagte Helmke. Zwölf illuminierte Zelte bildeten das „Camping Ensemble“ von Stefan Demmling (Berlin) im Saal des Vereinshauses. „Gesunde Luft“ war Ausgangspunkt der Präsentation von Nils Kemmerling (Düsseldorf) in einer begehbaren Installation, und Norbert Pahl (Lich) hatte ein Bild von Aaron Rahe (Oldenburg) zum

Ausgangspunkt einer Symbiose von Musik, Bild und Film genommen. „Es hat keinen Sinn, außer, dass sie jetzt zuschauen“, sagte Pahl, dessen Film wie auch die Werke der übrigen Künstler großen Beifall erhielt.

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Bürgermeister Heiner Lauxtermann dankte der Bahner-Vorsitzenden Christa Rademacher für das Engagement und auch den Künstlern Gerald Chmielewski und Karl-Heinz Proll, die die Schülergruppen zu eigener Auseinandersetzung mit Medien angeleitet hatten. „Das ist ein ganz wesentlicher Bestandteil der Kultur unseres Ortes“, sagte Lauxtermann.

Chmielewskis Fazit

Iko Chmielewski zur 26. Kunstwoche: „Das war eine unheimlich kreative Kunstwoche mit einem umfangreichen Ergebnis. Schulklassen hatten unheimlich viel Spaß an dem Thema mit kleinen Trickfilmen. Die Künstler selbst haben eisern gearbeitet. Man konnte sie kaum zu etwas anderem bewegen. Die Arbeiten sind sehr zeitaufwendig gewesen. Das ist bei Medienkunst so. Das Ergebnis ist meist auf dem Bildschirm zu sehen. Aber die Ideen muss man sich selbst erschließen, in dem man sich auch die Ruhe zum Betrachten nimmt. Die Kunstwoche war vor allem wegen der Erlebnisse mit den Schülern erfolgreich.“

Hans Begerow Leitung / Politik/Region
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