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Segelschulschiff „Gorch Fock“ wird fertig gebaut
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Aktualisiert vor 7 Minuten.

Entscheidung Der Verteidigungsministerin
Segelschulschiff „Gorch Fock“ wird fertig gebaut

NWZonline.de Region Friesland Kultur

Mit den Augen der Künstler

08.04.2014

Dangast „Dangast sehen mit den Augen seiner Künstler“ – unter diesem Motto stehen die Führungen entlang des Dangaster Kunstpfades. Die nächste Führung findet statt am Mittwoch, 9. April, ab 11 Uhr. Treffpunkt ist das alte Kurhaus an der Rennweide 46. Diese Mal begleitet Stadtführerin Helga von Eßen Kunstinteressierte über den Kunstpfad, auf dessen Schautafeln Reproduktionen der „Brücke“-Maler, und der Dangaster Maler Franz Radziwill, Willy Hinck und Trude Rosner-Kasowski zu sehen sind. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Die bedeutende Zeit von Dangast als Künstlerort begann mit dem Aufenthalt des Brücke-Malers Karl Schmidt-Rottluff im Jahr 1907. Weggefährten wie Erich Heckel, Max Pechstein und Emma Ritter schlossen sich an. Ihre Dangaster Zeit endete erst 1912. 1921 besucht Franz Radziwill zum ersten Mal Dangast und 1923 lässt er sich dauerhaft hier nieder. Die in Strehlen / Schlesien geborene Trude Rosner-Kasowski folgt 1955 in das Künstlerdorf Dangast. Auch der Künstler Willy Hinck wohnt bis zu seinem Tode im Jahr 2002 in Dangast.

Der Dangaster Kunstpfad bietet seinem Besucher auf neunzehn Bildtafeln unmittelbare Einblicke in die künstlerische Vergangenheit Dangasts. An den Standpunkten, an denen die Künstler ihre Werke schufen, stehen Tafeln, die mit Reproduktionen und Zeittafeln umfassend informieren.

Die Kurverwaltung Dangast bietet ganzjährig Führungen entlang des Kunstpfades an. Als Vortragende konnten Konstanze Radziwill, Tochter des Malers Franz Radziwill, Ulrike Hinck, Tochter des Malers Willy Hinck, Maren Tapken vom Kurhaus Dangast, Hannes Tapken, gebürtiger Dangaster, Karl-Heinz Martinß, Dangast-Freund, Helga von Eßen, Gästeführerin, und Lars Klein, Leiter des Nationalpark-Hauses Dangast, gewonnen werden.

Die Auswahl der Vortragenden, die alle in einer besonderen Beziehung zu Dangast und den Künstlern stehen, ist gewollt; jeder beleuchtet das Künstlerdorf aus seinem eigenen Blickwinkel. Kunsthistorische Kompetenz, persönliche Erlebnisse, Gedanken und Interpretationen bestimmen den Charakter der Führungen.

Um die unterschiedlichen Sichtweisen der Vortragenden zu erfahren, bietet sich eine mehrmalige Teilnahme an.

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