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NWZonline.de Region Friesland Kultur

Premiere: Mit einer Stimme fast wie Elvis

01.12.2014

Jever /Friedeburg Wilde Theorien besagen, dass Elvis Presley heute noch unter uns weilt. Und wer den Gesang von Michael Runck hört, der kommt tatsächlich ernsthaft ins Grübeln, denn mit geschlossenen Augen ist er kaum vom Original zu unterscheiden.

Zahlreiche Besucher konnten am Freitag in Friedeburg „Ohrenzeugen“ von Runcks außergewöhnlichem Auftritt sein: Mit Schauspielern und Tänzern aus der Region trat Michael Runck bei der Premiere von „Tribute to Elvis“, also: „Erinnerungen an Elvis“, auf. Das Musical stammt aus der Feder von Bernd Feldmann, vom Organisationsbüro Feldmann aus Jever.

„Ich hab da was im Internet gefunden“, erzählen die jüngeren Darsteller dem Publikum. Während Marie Kandeler, Pascal Weiberg, Ida Wiemken und Florian Warnken als „Speedy“ ihr Tablet oder Smartphone zücken, um Informationen über Elvis Presley herauszufinden, können die Älteren auch ohne technische Hilfe mit ihrem Wissen prahlen, darunter der „Chef“ (Thorsten Wiemken), seine Schwester „Andrea“ (Andrea Westerman), „Jäcky“ (Johanning-Janssen) und „Fränky“ (Klaus Janssen).

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Gemeinsam erzählen sie mit viel Witz und kecken Sprüchen die Geschichte von Elvis Presley: Sie beginnt bei den Anfängen seiner Karriere in Memphis, als er eine Platte für seine Mutter aufnahm und sein gesangliches Talent dort entdeckt wurde und verfolgt seine steile Karriere bis in die Mitte der 50er-Jahre. Beliebt war er zunächst nur bei den Jugendlichen, denn nicht nur sein damals außergewöhnlicher Gesang, sondern auch sein wilder Hüftschwung war vielen Erwachsenen suspekt.

In den 60er-Jahren spielte Elvis in zahlreichen Kinofilmen mit, kehrte aber mit einem großen „Comeback-Auftritt“ 1968 auf die Bühne zurück und ist von da an, bis zu seinem Tod 1977 für seine Auftritte in Las Vegas bekannt.

Michael Runck als „Memphis“ singt passend zu den jeweiligen Stationen des Lebens die Lieder von Elvis. Dabei wechselt er zwischen Fetzigem wie „Hound Dog“ und „Heartbreak Hotel“ und Schmusesliedern wie „Love Me Tender“.

Musical-Autor Feldmann wählte eine neue erfrischende Art, um die Geschichte von Elvis Presley zu erzählen.

Das Bühnenbild war schlicht, doch das kompensierten Darsteller und Tänzer in bunten Kostümen und Runck mit seiner voluminösen Elvis-Röhre allemal. Großes Lob gilt auch der Live-Band, der es gelungen ist, die Stimmung der 50er-Jahre zu transportieren.

Weitere Termine des Musicals „Tribute to Elvis“ in der Theater-Aula der Schule „Altes Amt“ in Friedeburg sind am 8. und 9. Januar, jeweils um 20 Uhr. Karten: unter Tel. 04461/9189901.


NWZ TV    zeigt einen Beitrag unter   www.nwztv.de/friesland 
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Antje Brüggerhoff Agentur Hanz / Redaktion Jever
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