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NWZonline.de Region Friesland Kultur

Neuerscheinung: Mit Heimatkundlern auf Zeitreise

11.12.2015

Neuenburg Das passt genau: Pünktlich zum Neeborger Wiehnachtsmarkt hat der Arbeitskreis Heimatkunde des Heimatvereins Neuenburg das neue Heft fertig. „Zum Weihnachtsmarkt kommen ja auch viele alte Neuenburger, die sonst gar nicht in Neuenburg sind. Und die interessieren sich ja vielleicht auch für die Vergangenheit des Ortes“, sagt Horst Visser. Er hat das neue Heft zusammen mit Heino Hilbers und Gisela Kunst zusammengestellt.

Eigentlich sollte das 22. Heft das letzte Heimatheft über Neuenburg sein – aber so einfach ist das eben nicht, wenn es so vieles gibt, das noch nicht dokumentiert ist. „Der Anstoß war ein Aufruf der Oldenburgischen Landschaft, historische Ackergeräte zu dokumentieren“, sagt Horst Visser. Doch als sie die historischen Ackergeräte in der Rauchkate beschreiben wollten, fiel den Heimatkundlern auf, dass sie über die Rauchkate selbst noch gar nicht geschrieben hatten – und über die Nebengebäude auf dem Gelände am Neuenburger Schloss. Das 23. Heft trägt den Titel „Eine Zeitreise vom Schlossgarten zum Rauchkatengelände“.

Die Rauchkate stand einst in Lehmhörn, im Waldstück gegenüber vom Gasthaus „Urwaldhof“. Zuletzt wohnte dort die Familie Janßen. In dem Heimatkunde-Heft sind alle Besitzer der Rauchkate von 1635 bis 1965 aufgeführt. Seit 1965 gehört das Gebäude der Gemeinde – erst der Gemeinde Neuenburg und dann der Gemeinde Zetel. Beschrieben ist in dem Heft natürlich auch der Ziehbrunnen und die Nebengebäude, vom Backofen über die Friesenscheune bis zum Schafsstall.

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Die Friesenscheune wurde einst von Diedel Müller gestiftet. Sie stand damals am Ammerschen Weg in Bredehorn. Noch davor stand sie in Astede, dort ist sie 1681 gebaut worden.

Die Gebäude haben alle eine lange Geschichte, aus der Zeit, bevor sie in Neuenburg auf dem Rauchkatengelände – hoffentlich zum letzten Mal – wieder zusammengesetzt und aufgebaut wurden.

Sandra Binkenstein Varel / Redaktion Friesland
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