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NWZonline.de Region Friesland Kultur

KULTUR: Musik von Schumann und Freunden

29.10.2009

VAREL Kompositionen von Clara und Robert Schumann bilden den Schwerpunkt des Programms, das Thomas Hecker (Oboe) und Janka Simowitsch (Klavier) für ihr Konzert im Verein für Kunst und Wissenschaft (Kuwi) am Freitag, 30. Oktober, ab 20 Uhr in der Aula des Lothar-Meyer-Gymnasiums zusammengestellt haben.

Die besondere Aufmerksamkeit des Publikums dürfte wohl einem Werk von Clara Schumann gelten, deren Kompositionen zu Lebzeiten völlig im Schatten der Musik ihres Mannes sowie ihrer eigenen Bekanntheit als Pianistin und Dirigentin standen. Erst in jüngster Zeit werden die kompositorischen Qualitäten und der Charme ihres recht schmalen uvres in der Musikwelt wieder entdeckt und gewürdigt. Zum Besten, was Clara Schumann komponiert hat, zählen die drei Romanzen für Klavier op. 22, die von Thomas Hecker und Janka Simowitsch interpretiert werden. Den Schwerpunkt des Programms bilden drei Kompositionen von Robert Schumann (1810- 1856): die Romanzen op. 94, drei Fantasiestücke für Oboe und Klavier op. 73 sowie, als Abschluss des Konzertabends, das Adagio und Allegro As-Dur für Oboe und Klavier op. 70.

Am Freitag erklingen auch Werke von Komponisten, die mit Robert und Clara befreundet waren: von Mendelssohn Bartholdy (1809-1847), den die Schumanns so sehr bewunderten, dass sie dem jüngsten ihrer acht Kinder den Namen Felix gaben, spielt Janka Simowitsch Variations serieuses d-Moll op. 54 für Klavier.

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Ferner gibt es Musik von Johannes Brahms (1833-1897) zu hören, dem der einflussreiche Robert Schumann zu ersten Erfolgen im Musikleben verhalf und dessen Verhältnis zur 14 Jahre älteren Clara - war es Freundschaft oder Liebe? – bis heute nicht nur die Musikhistoriker beschäftigt. Brahms ist mit einer Bach-Bearbeitung auf dem Klavier für die linke Hand, der Chaconne aus BWV 1004, vertreten.

Der Oboist Thomas Hecker wurde 1985 in Zwickau geboren und gewann in seiner jungen Karriere bereits mehrere Wettbewerbe. So war er 2008 Preisträger im „Deutschen Musikwettbewerb Bonn“. Er trat mit mehreren Orchestern solistisch auf und ist zurzeit als Solo-Oboist beim Gewandhausorchester Leipzig unter Vertrag. Auch beim „Schleswig Holstein Festival“ war er zu hören.

Die zwei Jahre jüngere Pianistin Janka Simowitsch stammt aus Rostock. Auch sie gewann Preise bei nationalen und internationalen Musikwettbewerben und konzertierte solistisch mit verschiedenen Orchestern. Ihre Engagements führten sie in zahlreiche deutsche Städte, unter anderem spielte sie in der Philharmonie Berlin, und in Konzerthäuser in Russland, Japan, Polen und den USA. Beide Musiker sind Stipendiaten der Bundesauswahl Konzerte junger Künstler, einem Förderprojekt des Deutschen Musikrates.

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