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NWZonline.de Region Friesland Kultur

Mysteriöse Todesfälle im „Haus Holle“

16.08.2014

Jever Ein Mörder zieht seine Kreise in einem Hospiz, und die einzige, die ihm auf die Schliche kommen kann, ist selbst am Lebensende angelangt. In seinem ersten Krimi verbindet Mike Powelz zwei Themen, die auf den ersten Blick nicht zusammen passen. Und genau das unterscheidet sein Buch „Die Flockenleserin. Ein Hospiz. Zwölf Menschen. Ein Mörder“ von herkömmlichen Krimis.

Powelz bricht mit dem Schweigen über den Tod und macht ihn durch seine detaillierten Beschreibungen greifbar. Der Journalist liest am Donnerstag, 21. August, ab 19 Uhr im Friedel-Orth-Hospiz Jever aus seinem Werk vor.

Das Haus Holle inmitten von Berlin ist tagsüber hell und freundlich. Bricht aber die Nacht herein, müssen zwölf Menschen um ihr Leben fürchten. Kurz nach Minnies Einzug ereignen sich mysteriöse Todesfälle. Die alte Frau kommt dem Mörder auf die Schliche, aber ihr rinnt die Zeit durch die Finger. Der Wettlauf beginnt.

Mike Powelz hat seinen Vater in einem Hospiz bis zum Tod begleitet – so kam ihm die Idee, das Sterben in einem Krimi greifbar zu machen. Seine Gespräche mit Sterbenden, Psychologen, Angehörigen und Ärzten verarbeitete er im Hospiz-Krim. Den Tod seines Vaters hat er darin ebenfalls aufgegriffen. Mittlerweile hat der Hamburger seine Recherchen für ein zweites Buch abgeschlossen.

Der Eintritt zur Lesung von Mike Powelz im Friedel-Orth-Hospiz in Jever ist frei, eine Anmeldung ist nicht nötig.


Mehr Infos unter   www.hospizjever.de 
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