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NWZonline.de Region Friesland Kultur

Rekordjahr für Niederdeutsches Theater

12.06.2018

Neuenburg Das Jahr 2017 hat beim Niederdeutschen Theater Neuenburg alle bisherigen Rekorde gebrochen. Erstmals in der Geschichte des Niederdeutschen Theaters gelang es dem Theater, den 2. Platz in der Zuschauerstatistik des Niederdeutschen Bühnenbundes zu erreichen. Zurückzuführen ist das auf die Wiederaufnahme der Revue „Wi sünd woller wer“ im Mai 2017 und die starke Kartennachfrage bei „Honnig in’n Kopp“.

Bei der Jahreshauptversammlung des Niederdeutschen Theaters Neuenburg hat Bühnenleiter Rolf Renken jetzt nicht nur über das Rekordjahr 2017, sondern auch über die hervorragende Saison 2017/2018 berichtet. Bei den drei Inszenierungen der Saison konnte das Theater 10 611 Zuschauer begrüßen. „Honnig in’n Kopp“ war dabei das Rekordstück der Saison. Es verzeichnete bei 18 Aufführungen 4319 Zuschauer.

Der Bühnenleiter warf auch einen Blick voraus – er stellte den Spielplan für die Saison 2018/2019 vor: Die neue Saison wurde bereits eindrucksvoll mit der Theaterschule und der Inszenierung „Olivia“ eröffnet.

Im Oktober wird Regisseur Philip Lüsebrink das bekannte Singspiel „Im weißen Rössl“ inszenieren. Das Stück um die Werbung des Kellners Leopold um die Gunst der Wirtin und seiner Chefin Johanna – voller Irrungen und Wirrungen – wurde bereits mehrfach erfolgreich verfilmt und ist auch heute noch auf vielen Bühnen zu finden.

Das Jahr 2019 startet mit dem komischen „Thriller“ „Fastföhrt“. Vier Frauen befürchten, einem Organhandel auf die Schliche gekommen zu sein. Rainer Behrends wird Regie führen. Den Saisonabschluss bildet die Boulevard-Komödie „De Neurosenkavalier“ unter der Regie von Gudrun Oeltjen-Hinrichs.

Auch langjährige Mitglieder wurden geehrt. Drei Frauen sind seit 40 Jahren beim Theater: Angela Egenhoff engagiert sich viel hinter den Kulissen, man findet sie bei jeder Inszenierung mindestens einmal an der Garderobe oder an der Tür beim Einlass. Inge Trey hat in mehr als 80 Stücken als Maskenbildnerin mitgewirkt, davon viele Jahre ganz alleine ohne Unterstützung. Und Inge Misegades-Kroll ist ebenfalls seit 1978 beim Niederdeutschen Theater Neuenburg, hat in 29 Stücken als Spielerin mitgewirkt, unter anderem in dem Zwei-Personen-Stück „Du“ gemeinsam mit Manfred Malanowski. Das Stück ist vom NDR aufgezeichnet und gesendet worden. Mittlerweile dreimal hat sie auch schon sehr erfolgreich als Regisseurin in Neuenburg mitgewirkt, und sie ist „Mutter“ der Sketchgruppe.

25 Jahre dabei ist Günther Braams. Er hat in den Jahren seiner Mitgliedschaft insgesamt 13 Inszenierungen mit seiner Musik begleitet. Zehn Jahre Mitglieder des Neuenburger Theaters sind Anne Lüken, Gerd und Gisela Diers, Jelske Schimmelpenning, Petra Weidhüner, Jonathan Schönbohm sowie Jennifer Gerwatowski.

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