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NWZonline.de Region Friesland Kultur

Neuenburg hat eine neue Pastorin

17.12.2016

Neuenburg Gute Nachricht vor Weihnachten: Ab Januar hat die Kirchengemeinde Neuenburg eine neue Pastorin. Natascha Hillje-von Bothmer wird das Amt übernehmen. Die 45-Jährige kommt ursprünglich aus Frankfurt am Main, lebt mit ihrer Familie in Bad Zwischenahn und wird Ende Januar in das Pfarrhaus in Neuenburg einziehen.

Mit der Pfarrstelle in Neuenburg erfüllt sich die Mutter zweier Söhne einen Lebenstraum. „Ich wollte immer ins Pfarramt“, sagt Natascha Hillje-von Bothmer. Doch den Entschluss, ihren Traum wahr zu machen, habe sie erst mit 38 Jahren gefasst. Da hatte sie schon eine Familie und ihre eigene Praxis als Heilpraktikerin für Psychotherapie in Bad Zwischenahn. „Sie stand voll im Leben, und hatte doch den Mut, noch einmal ganz von vorne anzufangen“, sagt Kreispfarrer Christian Scheuer. Er stellte die neue Pastorin jetzt vor. Natascha Hillje-von Bothmer hat dann in Münster das Theologie-Studium aufgenommen und ist jahrelang von Bad Zwischenahn nach Münster gependelt, um ihren Traum zu verwirklichen.

Schon nach dem Abitur hatte sie begonnen, Theologie zu studieren, habe sich aber aus persönlichen Gründen damals dazu entschieden, das Studium gegen eine Ausbildung zur Heilpraktikerin für Psychotherapie zu tauschen. „Als dann klar war, dass es wieder mehr Pfarrstellen gibt, habe ich mich dazu entschlossen, wieder zu studieren“, sagt Natascha Hillje-von Bothmer.

„Das ist auch eine besondere Qualifikation, die sie mitbringt, denn sie hat bewiesen, dass sie das schafft, was sie sich in den Kopf gesetzt hat“, sagt Kreispfarrer Scheuer.

Natascha Hillje-von Bothmer ist noch bis Ende des Jahres Vikarin in der Lamberti-Kirche in Oldenburg. „Ich freue mich schon sehr auf meine neue Aufgabe in Neuenburg. Ich freue mich auf die Begegnungen mit den vielen Menschen, auf die Konfirmandenarbeit, und auch die Seelsorge ist wegen meiner therapeutischen Arbeit ein Steckenpferd“, sagt sie. „Meine Tür steht immer offen.“ Auch auf die Gottesdienste in der Schlosskirche freut sie sich. „Die Akustik dort ist toll“, sagt sie, und erwähnt nebenbei, dass sie auch eine Gesangsausbildung habe.

In Neuenburg wolle sie gern heimisch werden, der Ort sei für sie nicht nur eine Zwischenstation. „Ich bin das Umziehen leid“, sagt sie. Ihren ersten Gottesdienst in der Schlosskapelle wird sie am Sonntag, 15. Januar, um 10 Uhr halten.

Sandra Binkenstein Varel / Redaktion Friesland
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