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NWZonline.de Region Friesland Kultur

Niederdeutsches Theater: Zwischen Wahnsinn und Wirklichkeit

03.01.2020

Neuenburg Das neue Jahr beginnt beim Niederdeutschen Theater Neuenburg mit dem Thriller „De Höll töövt nich“. Das Stück stammt ursprünglich vom britischen Regisseur Michael Cooney. Manch einer hat vielleicht den Film „Die Hölle wartet nicht“ gesehen.

In dem Stück wacht Simon Gäbel im Krankenhaus auf – und kann sich an nichts mehr erinnern. Was ist mit ihm geschehen? Ist er vergiftet worden? Was hat er in den vergangenen zwei Jahren gemacht? Damals war er nach einem Autounfall, bei dem sein Bruder ums Leben kam, schon einmal in dieses Krankenhaus eingeliefert worden. Wer sind die beiden Frauen, die ihn besuchen und unter Druck setzen?

Wer spielt mit?

Regie: Regie führt René Schack, Carmen Fastenau assistiert ihm, das Bühnenbild entwarf Ewald Meine.

Auf der Bühne stehen Insa Glowatzki als Schwester Carolin, Rolf Renken als Pfleger Tramsen, Helge Siefken als Simon Gäbel, Julian Richter als Dr. Jeremias Müller, Silke Bruins als Klara, Nina Cramer als Anna, Andreas Frerichs als Herr Wanner und in verschiedenen Rollen, Nils Elberling als Patient Tramann und Alfons Wojakilowski als Dr. Möller.

Hinter der Bühne wirken an dem Stück Ulrike Siefken als Souffleuse, Fine Hollander-Müller, Silke Köhler-Behrends und Gaby Uphoff in der Inspizienz, bei den Kostümen und Requisiten, Elke Gravekarstens und Rita Uceda Resch in der Maske, Ewald Meine und Stefan Nannen in der Technik (Licht und Ton), Maice Renken und Elke Osterthun in der Schneiderei sowie Willi Ackermann, Gerd Diers, Günther Diers, Wolfgang Fischer, Fritz Höfers, Wolfgang Jakobs, Karl-Heinz Klockgether, Karl-Heinz Kraul, Reiner Tütken und Bastian Warntjen beim Bühnenbau mit.

Und dann ist da noch die Legende, dass die ruhelosen Seelen von Verrückten in diesem Krankenhaus jeden Mörder in die Hölle schicken. Zuvor hört der Betroffene – und nur er – aber eine Glocke läuten. Und genau diese Glocke hört Simon Gäbel. Ist er ein Mörder? Ein Ermordeter? Ein Schuldiger? In dem Thriller mit mystisch-unheimlichem Hintergrund wird die Grenze zwischen Wahn und Wirklichkeit verwischt, ein Teil des Stücks spielt sich in den Köpfen der Zuschauer ab und am Ende wartet eine verblüffende Aufklärung. Um das Krankenhaus möglichst realistisch auf die Bühne zu bringen, hat sich das Theater Requisiten aus einem Krankenhaus geliehen.

Premiere feiert das Stück am Freitag, 10. Januar, um 20 Uhr. Aufführungsort ist wie immer das Vereenshuus in Neuenburg an der Urwaldstraße 37. Weitere Aufführungen gibt es am Sonntag, 12. Januar, 16 Uhr; Dienstag, 14. Januar, 20 Uhr; Donnerstag, 16. Januar, 20 Uhr; Freitag, 17. Januar, 20 Uhr; Sonntag, 19. Januar, 20 Uhr; Mittwoch, 22. Januar, 20 Uhr; Freitag, 24. Januar, 20 Uhr; Samstag, 25. Januar, 20 Uhr; Sonntag, 26. Januar, 16 Uhr und am Dienstag, 28. Januar, 20 Uhr.

Karten sind erhältlich im Bühnenbüro des Niederdeutschen Theaters Neuenburg an der Urwaldstraße 37. Geöffnet: montags, dienstags, donnerstags und freitags von 9 bis 11 und von 15.30 bis 17.30 Uhr; mittwochs geschlossen.

Christopher Hanraets Varel / Redaktion Friesland
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