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NWZonline.de Region Friesland Kultur

Bühne: Oma spinnt urkomische Intrige

29.12.2015

Hooksiel Oma Rosa (Renate Galski) hat es faustdick hinter den Ohren: Weil ihr Sohn Hermann (Rainer Popken) und seine Frau Elvira (Petra Buchloh) die Gaststätte „Titanic“ – seit 150 Jahren in Familienbesitz – verkaufen wollen, spinnt sie eine Intrige. Bei der Umsetzung kann sie auf Enkel Ronny (Daniel Buchloh), seine Freundin Angela (Kea Ulfers) und Kommilitonin Tina (Maren Buchloh) sowie ihren alten Bekannten Johnny (Werner Funke) bauen.

Was Oma Rosa sich da ausgedacht hat, bringt das ganze Dorf auf die Barrikaden. Und den Zuschauern trieb bei der Premiere von „De Titanic dürt nich unnergahn“ der Hooksieler Theatergruppe am Sonntagabend das Geschehen auf der Bühne die Lachtränen in die Augen.

Das lag nicht zuletzt an Renate Galski, die mit tief-verruchter Stimme und irrwitzigen Auftritten das Geschehen beherrschte. Auch Thomas Ulfers glänzte als tieffrommer und herrlich steifer Pastor. Schon bei seinem ersten Auftritt hallte der Saal von Gelächter wider.

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Auch die anderen Akteure brauchen sich keineswegs zu verstecken: Die beiden „bunten Vögel“ Maren Buchloh und Kea Ulfers machten eine tolle Figur. Daniel Buchloh lehrte seine „Eltern“ Rainer Popken und Petra Buchloh im Gespann mit Oma Rosa das Fürchten. Und als Zuhälter Johnny zeigte Werner Funke viel Herz – obwohl ihm die frauenbewegte Monika Künken übel mitspielte. Bleibt noch David Brandenburg als erster Gast der Bar „Titanic“: Ihn hatte Speelbaas Jan Gerjets am Anfang vergessen vorzustellen – und das Publikum grölte, als er das geschickt in seinen Auftritt integrierte.

Die „Titanic“ ist ein herrlich komisches Stück, das die Hooksieler Akteure trotz einiger Längen mit Bravour spielten. Ein Besuch lohnt sich unbedingt!

Melanie Hanz Redakteurin / Gesamtleitung Friesland
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