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NWZonline.de Region Friesland Kultur

BÜHNE: Opa stiftet gehörig Verwirrung

19.04.2008

JEVER Mit ihrem neuen Stück „De utlehnte Opa“ hat die Niederdeutsche Bühne Jever am Donnerstag im Theater am Dannhalm Premiere gefeiert. Regie bei dem Lustspiel in drei Akten von Walter G. Pfaus führte Manfred Lehmann, ihm assistierte Hannelore Niermann.

Auch wenn so mancher Spieler noch nicht ganz textsicher war, steigerten sich die Laienspieler doch nach und nach und bescherten ihren Zuschauern einen lustigen Abend. Mit dem ausgeliehenen Opa Düvel (Gustav Weyerts) beginnt das Chaos im Hause Roses mit Vater Willi (Weert Janßen) und Mutter Bärbel (Helene Wiele). Die beiden wollen das knappe Haushaltsbudget aufbessern und laden sich Untermieter ein.

Weil zu einer richtigen Familie auch ein Opa gehört, muss Opa Düvel diese Rolle übernehmen. Er wird von seiner Tochter Hanna (Elke Stolzenburg) zunächst sehr brav eingeführt. „Er ist bei uns in besten Händen“, meint Mutter Bärbel anerkennend, doch bald muss sie seine Pillen auflesen, die er absichtlich im Wohnzimmer verteilt. Zu den Untermietern gehören Melanie Fisch (Heidi Lehmann) und Jürgen Stock (Klaus Dossmann). Auf den Stock hat Fisch bald schon ein Auge geworfen. „Stockfisch kommt gut“, meint der schüchterne Stock.

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Schließlich taucht Roses Mutter Fanni (Waltraut Weyerts) auf und will ebenfalls untergebracht sein. Da hat Roses Tochter Katja (Sabine Ahrends), die bei allem Kurmel den Überblick behält, kaum noch Chancen, ein Plätzchen zum Übernachten zu finden. Aber da gibt es ja noch einen Herzensfreund . . .

Opa Düvel faselt laufend von seiner Frau und meint dabei Mutter Fanni. Mit der möchte er Hochzeit feiern, dabei wird er zunächst nur angegiftet. Spannend dabei: Die Weyerts sind seit vielen Jahrzehnten ein Ehepaar. Dass im Stück so einiges durcheinander gerät und die klare Linie nicht mehr erkennbar ist, erfreute das Premierenpublikum besonders.

Ohne die 16 Helfer für Technik, Maske, Requisite, Beleuchtung und Bühnenaufbau sowie Malerei wäre die Inszenierung nicht so erfolgreich gewesen. Das Publikum bedankte sich am Ende jedenfalls mit tosendem Beifall.

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