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27. Dorfkonzert: Plattdeutsche Volkslieder und moderne Popsongs

28.06.2011

HOHENKIRCHEN Das Dorfkonzert zum Hohenkirchener Dorffest ist jedes Mal wieder ein schöner Abend. Auch zum 27. Konzert in der Gaukirche konnten sich der Posaunenchor der evangelischen Gemeinde unter Leitung von Ewald Esselborn sowie der Frauenchor und der Männergesangverein „Liedertafel“ – beide werden von Andreas Dörnath geleitet – über ein volles Kirchenschiff freuen.

Zur Unterstützung eingeladen hatten sich die Hohenkirchener Sänger und Bläser diesmal das Gitarrenconsort der Musikschule.

Klang der Posaunenchor bei seiner Festlichen Intrade noch etwas schwach auf der Brust, hatten sich die Bläser dann bei der „Sweet Suite“ und „Hewenu Schalom“ wieder gefangen. Viele ihrer Stücke – Anja Eiben vom Frauenchor führte durchs Programm – wurden vom Publikum mitgesummt.

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Pastorin Gabriele Streicher bezeichnete in ihrer Begrüßung die Musik als „Nahrung für die Seele“. Hermann Keemann, Vorsitzender der „Liedertafel“, begrüßte zum Konzert besonders die Ehren-Bundeschorleiterin Hela Eden aus Oldenburg.

Das Lieder-Programm, das Dörnath mit den Chören erarbeitet hatte, reichte von plattdeutschen Liedern und alten Volksliedern wie „Ännchen von Tharau“ oder „Freiheit, die ich meine“ bis zu den Schlagern „Schuld war nur der Bossa Nova“ und „Der Löwe schläft heut’ Nacht“. Das solistische „O wim o weh“ im „Löwen“ übernahm Dörnath – dafür hatte er den Dirigentenstab an Christian Berner abgegeben.

Die beiden gaben zudem solistisch Schuberts „Ave Maria“ und die Ballade „Die Uhr“ von Carl Loewe zum Besten – Gänsehaut-Gefühl inklusive.

Besonders schön sind stets die Lieder, bei denen das Publikum mitsingen darf. Diesmal klangen „Dat du mien Leevsten büst“ und „Ade zur guten Nacht“ mit Chören und Posaunen durchs Kirchenschiff. Und tatsächlich sangen auch alle Zuhörer mit – mit Sicherheit würden sich die Dorfkonzert-Besucher freuen, wenn sie noch mehr mitsingen dürften.

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