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Feuer am Faschings-Festzelt
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Aktualisiert vor 3 Minuten.

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Feuer am Faschings-Festzelt

NWZonline.de Region Friesland Kultur

Poesie im Sechs-Minuten-Takt

26.06.2013

Varel Wenn man Buchstaben aneinander reiht und die so entstandenen Wörter gekonnt und sinnvoll zusammenfügt, entstehen mal unterhaltsame, mal nachdenklich machende Texte. Und genau dies haben jetzt Schülerinnen und Schüler des 11. Jahrgangs und des Abiturjahrgangs vom Lothar-Meyer-Gymnasium gemacht. Herausgekommen sind Gedichte, Kleinpoesie und Prosatexte mit vielfältigen Inhalten.

Da ging es um die Zeit, um den Weltfrieden oder auch Käsekuchen. Am Montag stellten Neele Janssen, Antonia Ge, Finn Osterthun, Lars Feyen, Tilman Riemer, Pascal Oetsche, Dennis Krause und Leon Janßen ihre Zusammenreihungen vor. Erstmals fand in der Schulaula ein Dichterwettstreit statt.

Viele Mitschüler, Eltern und Interessierte verfolgten die unter dem Motto „Stichworte – Sechs Minuten mitten ins Herz“ stehende Veranstaltung. Antje Haupt und Friedrich Nemetschek von der Poetry-Slam-AG des LMG führten durch den Abend. Für die Teilnahme galt das bekannte Prinzip: Jeder Poet bekam sechs Minuten für den Vortrag seines selbst geschriebenen Textes.

Erlaubt war dabei alles, was Stimme und Körper hergeben. Eine Jury aus dem Publikum bewertete die Performances nach einer Notenskala von eins bis zehn. Nachdem die erste Runde überstanden war, durften die drei Punktbesten in das Finale einsteigen. In nun aber nur noch drei Minuten mussten sie erneut unter Beweis stellen, dass ihre Texte der Bewertung durch das Publikum standhalten.

Einen lokalen Bezug hatte der sehr heitere Text von Leon, er zog über die Zeteler her „die verleugnen ja sogar ihre Herkunft und sagen: „Ich komme aus Horsten oder Schweinebrück.“ Lars stellte fest „Worte können mächtig sein, aber auch machtlos“ und erklärte in seinem Vortrag auch „Frisöre finden alles fetzig, doch fetzig ist ein altes Wort.“ Neele machte sich Gedanken über die Haarfarbe von Frauen: „Rothaarige sind böse, die essen immer den letzten Keks.“

Die Zuschauer wählten Antonia Ge zur Siegerin, Zweiter wurde Leon Janßen und Dritter Finn Osterthun.

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