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NWZonline.de Region Friesland Kultur

Konzert: Quintett probt in Varel für CD-Aufnahme

11.03.2017

Varel Vier Bläser und ein Klavier: Das „Ensemble 4.1“ ist wohl die einzige festbesetzte Formation, die sich diesem selten zu hörenden Genre der Kammermusik widmet. Am Donnerstag, 16. März, 20 Uhr, ist es um 20 Uhr in der Aula des Lothar-Meyer-Gymnasiums in Varel, Moltkestraße 11, zu hören.

Das Ensemble besteht aus Jörg Schneider (Oboe), Alexander Glücksmann (Klarinette), Fritz Pahlmann (Horn) und Christoph Knitt (Fagott) sowie dem Pianisten Thomas Hoppe. Alle vier Bläser sind Mitglieder deutscher Orchester und weltweit kammermusikalisch aktiv. Auch Thomas Hoppe ist ein international beachteter Solist und trat bereits mit Itzhak Perlman und Tabea Zimmermann auf.

Das Konzert des Vereins für Kunst und Wissenschaft (Kuwi) beginnt mit dem Glanzpunkt der Gattung, dem Bläser-Klavierquintett in Es-Dur (KV 452) von Wolfgang Amadeus Mozart aus dem Jahr 1784. In einem Brief an den Vater bezeichnete der Komponist das Werk als das beste, das er jemals in seinem Leben komponiert habe.

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Mozarts Quintett nimmt in der Geschichte der Kammermusik tatsächlich einen besonderen Rang ein: Es ist das älteste bisher nachgewiesene Werk überhaupt, das für diese Besetzung geschrieben wurde, und wohl kein Komponist, der nach Mozart für diese Instrumentenkombination schrieb, dürfte an diesem Maßstäbe setzenden Vorbild vorbeigekommen sein.

Mit dem Quintett Es-Dur op. 20 von Theodoor Verhey (1848-1929) steht auch eine sehr hörenswerte Repertoire-Entdeckung auf dem Programm. „Verhey schwelgt vier Sätze lang in hochromantischen Stimmungen und präsentiert einen Ohrwurm nach dem anderen“, schwärmt Oboist Jörg Schneider, über das Werk, das vom „Ensemble 4.1“ erstmals auf CD aufgenommen wurde.

Das jüngste Werk des Abends ist erst vor acht Jahren entstanden. Der US-amerikanische Komponist Kit Armstrong (25) bezieht sich in seinem Quintett direkt auf den Leitstern der Gattung, Mozarts KV 452, und verwandelt den Klassiker mit den Ausdrucksmitteln modernerer Tonsprache in ein Werk unserer Zeit.

Ein Vorverkauf findet nicht statt. Kuwi-Mitglieder haben freien Eintritt. Gäste sind willkommen.

Das Konzert ähnelt fast einer öffentlichen Generalprobe. Das mit dem Ensemble vereinbarte Programm korrespondiert nämlich mit der demnächst geplanten neuen CD-Produktion des „Ensembles 4.1“ „Und die Musiker suchen jede Gelegenheit, die Werke zuvor vor Publikum aufzuführen“, teilte Hans Sauer vom Kuwi mit.

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