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NWZonline.de Region Friesland Kultur

Kultur: Kein „Yard-Art“, aber trotzdem Kunst

19.08.2020

Rallenbüschen Auch vor der massiven Metallkunst des Schrottkünstlers Diedel Klöver macht die Corona-Pandemie nicht Halt: Die große Ausstellung „Yard-Art“ und das damit verbundene Bildhauersymposium im Skulpturengarten in Rallenbüschen müssen wegen Corona in diesem Jahr ausfallen. Ein bisschen Kunst wird es dort aber dennoch zu sehen geben.

Denn das Café im Skulpturengarten wird am Wochenende Samstag und Sonntag jeweils von 12 bis 18 Uhr geöffnet haben. Nebenbei arbeitet Diedel Klöver außerdem zusammen mit dem Künstler Alfred Bullermann aus Friesoythe an einem neuen Kunstwerk: dem „Maskenball“. Der Name des Kunstwerks ist durchaus wörtlich zu nehmen. Es wird ein Ball voller Masken sein, der an die Corona-Pandemie erinnern soll, wenn sie denn irgendwann vorbei ist.

Besucher des Cafés können außerdem selbst Teil des Kunstwerks werden. Gegen eine Spende wird ihr Name auf dem Kunstwerk in einer der Masken eingeschlagen.

Ebenfalls vor Ort ist der Musiker Sebastian Sturm, der sich in der Krise auf das Zeichnen von Comics und Street-Art verlegt hat. Gemeinsam mit seinem Kölner Künstlerkollegen Madden wird er eine Wand auf dem Gelände mit einem Comic verzieren.

Christopher Hanraets Varel / Redaktion Friesland
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