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NWZonline.de Region Friesland Kultur

Watt’n Blech: Vorm Regen bietet St. Marien Zuflucht

21.08.2019

Schillig Nicht im Watt, sondern in der Kirche – zum ersten Mal: Den Bläsern um Peter Gallikowski als Organisator des 11. Gottesdiensts Watt’n Blech hat diesmal das Wetter einen Strich durch die Rechnung gemacht. Kurzfristig hatten Pfarrer Lars Bratke und Pastorin Sabine Kullik, die den ökumenischen Gottesdienst gestalteten, umdisponiert und in die katholische St. Marien-Kirche eingeladen.

Er wäre gern lieber draußen im Watt gewesen, gestand Bratke zu Beginn des Gottesdienstes. 45 Bläser aus ganz Deutschland – die weiteste Anreise hatte eine Gruppe aus Nürnberg – fanden sich im Halbrund des Altarraums ein, stimmten unter Leitung von Peter Gallikowski die Lieder an und ließen die Gottesdienstbesucher mitsingen.

In ihrer Predigt unter dem Motto „Zeitumstellung“ nahm sich Sabine Kullik den Urlaub vor: Urlaub ermögliche den Ausstieg vom Alltag. „Ich stelle die Zeit um, Urlaub ist loslassen, ankommen in der Gegenwart“, sagte sie. Sinne werden geöffnet und geschärft, die See verwandelt und macht offen für andere, für Natur und für Gott. „Am Ende erwartet uns ein Neuanfang im Alltag“, wünschte sie allen Gottesdienstbesuchern.

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Für Peter Gallikowski und seine Bläser war es ein großes Erlebnis, in St. Marien zu musizieren. Er habe nun keine Bedenken mehr, dass es im Watt regnet, denn in der Kirche können alle bei Regen Zuflucht finden, sagte der Posaunenchorleiter aus Schortens.

Besonders freute ihn, dass die Besucher häufig applaudierten – und dafür spielte der große Bläserchor zum Dank „Großer Gott wir loben Dich“ und „Bleib bei mir oh Herr“.

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