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NWZonline.de Region Friesland Kultur

Poetry Slam: Vom Liebesgedicht bis zum Hambacher Forst

24.09.2018

Schortens Sie haben etwas zu sagen: Zehn junge Poeten stellten sich mit ihren Texten der Publikumsjury im Schortenser Pferdestall. Und das Wort junge Poetin gilt auch für Marlene Stamerjohanns, die mit über acht Jahrzehnten Lebenserfahrung eigentlich als Deutschlands älteste „Slamerin“ gilt. Sie brachte frische Erfahrungen aus dem Hambacher Forst nach Schortens und nahm kein Blatt vor den Mund, sondern eher einen ganzen Wald.

Breit war die Vielfalt der Themen, mit denen die jungen Dichter sich auseinandersetzten. Ganz besonders verzauberte Anouk Falkenstein das Publikum mit einem Liebesgedicht, das sie dazu auch noch frei vortrug. Fürs Finale reichte es für sie ebenso wie für Marlene Stamerjohanns ganz knapp dann doch nicht.

In die Endausscheidung, die durch die Lautstärke des Beifalls entschieden wurde, kamen „Credo“, der durch seinen Text über Mobbing in der Schule schon im ersten Durchgang sehr beeindruckt hatte, und Martin Frank, der es in einem Gespräch mit seinem Weisheitszahn und im Finale mit Gedanken über seine durcheinandergeratenen Socken schaffte, heutige Probleme auf eine fast märchenhafte Ebene zu bringen; und schließlich Eva Matz, die sich Gedanken darüber machte, was noch wahr, was authentisch ist.

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Der Sieg ging an Eva Matz. Doch das ist beim Poetry Slam nur begrenzt wichtig. Mit Themen wie Obdachlosigkeit, Kindesmissbrauch und Wutbürger gaben die Slammer dem Publikum einiges zum Nachdenken mit auf den Weg.

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