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NWZonline.de Region Friesland Kultur

STADTGEBURTSTAG: Schortens, was bist Du groß geworden

23.01.2010

SCHORTENS In Menschenjahren gerechnet ist Schortens nun aus dem Gröbsten raus. Die Stadt ist fünf Jahre alt geworden, hat das Laufen gelernt und sich prächtig entwickelt. Der Babyspeck ist weg. Schortens, was bist Du groß geworden.

Das war auch der Tenor zahlreicher Redebeiträge auf dem Geburtstagsempfang im Bürgerhaus, zu dem mehr als 300 Gäste gekommen waren. 1400 Kilometer legte die von Bürgermeisterin Joszèfne Czeferner angeführte Delegation aus Schortens’ ungarischer Partnerstadt Nagybajom zurück, um das kleine Jubiläum mitzufeiern, ihrem Schortenser Amtskollegen Gerhard Böhling fünf Rosen aus Ungarn und eine Freundschaftsurkunde zu überreichen.

Aus Pieszyce/Peterswaldau in Polen kam Bürgermeister Miroslaw Obal mit Ehefrau Ewa. Er überbrachte Glückwunsche auf Deutsch und ein Mühlenmodell. Unter den Gästen auch viele Abordnungen aus Vereinen und Verbänden und Vertreter aus den Nachbarkommunen. Älteste Ehrengäste des Abends waren die Eheleute Leonhard (96) und Hertha Schüler (90), die seit bald 70 Jahren gemeinsam in Schortens leben.

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Böhling ging in seiner Festrede auf die vielen Errungenschaften ein, die Schortens’ an vielen Stellen spürbaren Wandel zur selbstbewussten Stadt auszeichneten: „Wir alle sind Schortens“, sagte Böhling und sprach etliche Projekte der jüngeren Vergangenheit an. Die Stadt sei für Investoren interessanter geworden und das gewerbliche Angebot werde noch größer. „Es ist schon viel passiert, aber es darf gern noch ein bisschen mehr werden“, so Böhling. „Wir wollen ein richtiges Mittelzentrum werden.“

Auch Frieslands Landrat Sven Ambrosy kam nicht mit leeren Händen: „ Ich schenke Zukunft“, sagte der Landrat und meint damit die 1,2 Millionen Euro, die der Kreis in diesem Jahr in Schortens’ Schulen investiert.

Ratsvorsitzender Gerhard Ratzel spannte in seinem launigen Vortrag den Bogen vom Dorf über die Gemeinde bis zur Stadt Schortens und sparte dabei auch nicht die Verdienste der Vorgänger in Rat und Verwaltung aus. An die Bürger gerichtet meinte Ratzel: „Sie sind die Seele unserer Stadt.“

Musikalische Geburtstagsgrüße überbrachten Kristin Koch (13) und Katharina Hahn (14) von der Kreismusikschule: Sie spielten Klassisches am Marimbaphon und durften erst nach einigen Zugaben von der Bühne.

Oliver Braun Agentur Hanz / Redaktion Jever
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