• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • Veranstaltungskalender
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
  • Über uns
 
NWZonline.de Region Friesland Kultur

BILDUNG: Schüler suchen Spuren der Dangaster Künstler

24.09.2009

VAREL 21 Schüler und Schülerinnen des Lothar-Meyer-Gymnasiums Varel begeben sich im „Künstlerort Dangast“ auf Spurensuche. Welche Künstler haben in Dangast gearbeitet. Wie wird daran erinnert? Welche zeitgenössischen Künstler sind in Dangast vertreten? Antworten auf diese und andere Fragen werden im ersten von vier Schulhalbjahren im Fach Kunst gesucht.

Note fließt ins Abitur

In den nächsten zwei Jahren erstellen die Jugendlichen eine Facharbeit und stellen ihre Ergebnisse in einer öffentlichen Präsentation vor. Die Leistungen der Schüler spiegeln sich in Schulnoten wider, die mit ins Abitur einfließen. Die Schüler werden auch selber zu „Künstlern“. Wie Kunstlehrer Helmut Wahmhoff erläuterte, wird jeder Schüler eine praktische Arbeit anfertigen, in der er sich mit dem Werk eines Künstlers auseinandersetzt, der in Dangast gearbeitet hat.

Einwilligung und Werberichtlinie

Ja, ich möchte den Corona-Update-Newsletter erhalten. Meine E-Mailadresse wird ausschließlich für den Versand des Newsletters verwendet. Ich kann diese Einwilligung jederzeit widerrufen, indem ich mich vom Newsletter abmelde (Hinweise zur Abmeldung sind in jeder E-Mail enthalten). Nähere Informationen zur Verarbeitung meiner Daten finde ich in der Datenschutzerklärung, die ich zur Kenntnis genommen habe.

Buch über Schmidt-Rottluff

Unterstützt wird das zweijährige Projekt von der Wirtschaftsförderung und Stadtmarketing Varel GmbH und der Oldenburgischen Landschaft, die sich um die Revitalisierung von Dangast als Künstlerort bemühen, sowie von der LzO-Kulturstiftung. In deren Auftrag überbrachte Annette Batke (LzO) für jeden Schüler ein Kunstbuch über den Brücke-Maler Karl Schmidt-Rottluff, das Gerhard Wietek geschrieben hat, mit. Insa Jung brachte den Elft- und Zwölftklässlern das Buch über die Holzschnitte von Hein Bohlen (1997 bis 2008) mit. Der Vareler Künstler lud die Schüler in sein Atelier am Vareler Hafen ein.

Besuch des Prinzenpalais’

Lesestoff bietet den Jugendlichen ebenfalls das Heft der Oldenburgischen Landschaft über den Künstlerort Dangast. Mit Kunstlehrer Helmut Wahmhoff werden die Gymnasiasten auch in den Prinzenpalais nach Oldenburg fahren, wo diverse Gemälde der Brücke-Maler hängen.

Anhand der Steckbriefe, die die Schüler in diesem Schuljahr bereits erarbeitet haben, wissen sie, dass neben Karl Schmidt-Rottluff unter anderem auch Max Pechstein, Emma Ritter und Erich Heckel zur Künstlergruppe der Brücke-Maler gehörten, die den Expressionismus begründeten.

Bei ihrer Führung über den Kunstpfad in Dangast haben die Schülerinnen und Schüler aber auch schon einiges über Franz Radziwill und weitere Künstler erfahren, die in Dangast gelebt und gearbeitet haben.

Dangast und seine Künstler

Von den Expressionisten der Brücke-Maler wie Erich Heckel, Max Pechstein, Emma Ritter oder Karl Schmidt-Rottluff, von Franz Radziwill und der „Freien Akademie Oldenburg” bis hin zu Beuys und seinen Schülern wie Anatol – das Nordseebad Dangast kann auf ein große künstlerische Bedeutung zurückblicken.

1921 besuchte Franz Radziwill zum ersten Mal Dangast und ließ sich dauerhaft in dem Fischerdorf nieder. Die in Breslau geborene Trude Rosner-Kasowski folgt nach dem Krieg. Auch der Künstler Willy Hinck wohnt bis zu seinem Tode in Dangast. Der Kunstpfad bietet Einblicke in die künstlerische Vergangenheit Dangasts.

21 Schüler und Schülerinnen des Lothar-Meyer-Gymnasiums Varel begeben sich im „Künstlerort Dangast“ auf Spurensuche. Welche Künstler haben in Dangast gearbeitet. Wie wird daran erinnert? Welche zeitgenössischen Künstler sind in Dangast vertreten? Antworten auf diese und andere Fragen werden im ersten von vier Schulhalbjahren im Fach Kunst gesucht.

Note fließt ins Abitur

In den nächsten zwei Jahren erstellen die Jugendlichen eine Facharbeit und stellen ihre Ergebnisse in einer öffentlichen Präsentation vor. Die Leistungen der Schüler spiegeln sich in Schulnoten wider, die mit ins Abitur einfließen. Die Schüler werden auch selber zu „Künstlern“. Wie Kunstlehrer Helmut Wahmhoff erläuterte, wird jeder Schüler eine praktische Arbeit anfertigen, in der er sich mit dem Werk eines Künstlers auseinandersetzt, der in Dangast gearbeitet hat.

Buch über Schmidt-Rottluff

Unterstützt wird das zweijährige Projekt von der Wirtschaftsförderung und Stadtmarketing Varel GmbH und der Oldenburgischen Landschaft, die sich um die Revitalisierung von Dangast als Künstlerort bemühen, sowie von der LzO-Kulturstiftung. In deren Auftrag überbrachte Annette Batke (LzO) für jeden Schüler ein Kunstbuch über den Brücke-Maler Karl Schmidt-Rottluff, das Gerhard Wietek geschrieben hat, mit. Insa Jung brachte den Elft- und Zwölftklässlern das Buch über die Holzschnitte von Hein Bohlen (1997 bis 2008) mit. Der Vareler Künstler lud die Schüler in sein Atelier am Vareler Hafen ein.

Besuch des Prinzenpalais’

Lesestoff bietet den Jugendlichen ebenfalls das Heft der Oldenburgischen Landschaft über den Künstlerort Dangast. Mit Kunstlehrer Helmut Wahmhoff werden die Gymnasiasten auch in den Prinzenpalais nach Oldenburg fahren, wo diverse Gemälde der Brücke-Maler hängen.

Anhand der Steckbriefe, die die Schüler in diesem Schuljahr bereits erarbeitet haben, wissen sie, dass neben Karl Schmidt-Rottluff unter anderem auch Max Pechstein, Emma Ritter und Erich Heckel zur Künstlergruppe der Brücke-Maler gehörten, die den Expressionismus begründeten.

Bei ihrer Führung über den Kunstpfad in Dangast haben die Schülerinnen und Schüler aber auch schon einiges über Franz Radziwill und weitere Künstler erfahren, die in Dangast gelebt und gearbeitet haben.

Christoph Koopmeiners Wildeshausen/Dötlingen / Redaktion Wildeshausen
Rufen Sie mich an:
04431 9988 2705
Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.