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NWZonline.de Region Friesland Kultur

Dorftheater In Sillenstede: Irgendetwas stimmt doch nicht...

11.03.2019

Kaum ist Amadeus Motzer (Jürgen Paul) im langersehnten Ruhestand, findet er sich unfreiwillig in der Fastenklinik im schönen Sillenstede wieder und soll dort nicht nur schlanker werden, sondern darüber hinaus noch allerlei für seine Gesundheit gute Dinge tun. Dahin geschleppt haben ihn seine Frau Elli (Gaby Lonkwitz) und seine Schwägerin Marie (Brigitte Wiese-Schreff).

Karten und Termine

„Glaubersalz zum Nachtisch“ gibt es am 13., 15., 16., 22. und 23. März jeweils um 20 Uhr im Sillensteder Hof zu sehen. Theater mit Kaffeetafel ist am Sonntag, 17. März, um 16 Uhr. Diese Vorstellung ist bereits ausverkauft. Karten gibt es im Vorverkauf im Dörp Shop Sillenstede oder bei Alfons Birner, Tel. 04423/7707 oder E-Mail an

AlfonsBirner@t-online.de

Ob sie das wirklich in guter Absicht getan haben, daran hat er begründete Zweifel, wenigstens bei seiner Schwägerin. Denn die war einmal seine Verlobte. Er hat auf dem Standesamt nein gesagt und später die Schwester geheiratet. Dieses Erlebnis hat beide geprägt und kocht immer mal wieder hoch.

Doch sein Hauptproblem ist das erstmal nicht. Um in dieser Umgebung aus trockenen Brötchen und Glaubersalz zu überleben, hortet er in verschiedenen Verstecken Schokoriegel, gibt sich therapieresistent und geht dem Klinikpersonal gehörig auf die Nerven.

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Das ändert sich, als ein neuer Patient eintrifft. Markus Junghans (Florian Ullrich), vom Typ der ideale Kurschatten, erobert im Sturm die Herzen der Damen, einschließlich der Schwester Peggy (Lena Büter). Und ausgerechnet mit dem soll sich Motzer das Zimmer teilen. Da ist offene Feindschaft vorprogrammiert.

Daran kann auch Professor Doktor Schnabel (Alfons Birner) kaum was ändern. Und Motzer bleibt bei seinem Urteil: „Irgendwas stimmt mit dem nicht.“ Und damit hat er nur allzu Recht. Ganz im Vorbeigehen hat dieser „schleimige Hochstapler“, wie Motzer findet, die Damen um namhafte Geldbeträge erleichtert. Doch davon erfährt Motzer erst nach der entscheidenden Therapiesitzung.

Dass es dennoch so etwas wie ein Happy End gibt, verdanken schließlich doch alle Geschädigten ausgerechnet dem Ekel Amadeus Motzer, der ganz am Ende ganz praktische Vernunft beweist.

Wie er das macht, kann man am 13., 15., 16., 17., 22. und 23. März jeweils um 20 Uhr im Sillensteder Hof herausfinden. Und am 17. März gibt es eine Vorstellung um 16 Uhr.

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