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NWZonline.de Region Friesland Kultur

Skurrile Taten und bizarre Strafprozesse

17.10.2011

Sie ist seit 2003 Gerichtsreporterin und berichtet regelmäßig aus dem Berliner Amtsgericht, dem größten Deutschlands: Uta Eisenhardt. Auf Einladung des Fördervereins zur Wiederherstellung des großen Sitzungssaals im Amtsgericht Varel mit Alfred Renze als Vorsitzendem hat sie am Freitagabend im großen Saal des kleinen Amtsgerichts ihr Erstlingswerk „Es juckt so fürchterlich, Herr Richter“ vorgestellt. Das Publikum unterhielt sie auf amüsante Weise: In ihrem Werk sind 71 Gerichtsreportagen zusammen gefasst. Mit dem Beschreiben bizarrer Strafprozesse hält sie der Gesellschaft einen Spiegel vor. Egal, ob ein Zahnarzt seinen Patienten verprügelt, weil dieser keine Betäubungsspritze bekommen möchte, ein Transvestit mit Federboa und Sturmhaube gegen das Vermummungsverbot verstößt oder einen Mann, der seiner Frau tödliches Sex-Pulver in den Tee schüttet – sie berichtet von den verrücktesten Angeklagten und skurrilsten Taten aus Gerichtsprozessen. Alles ist unerhört schräg, aber tatsächlich passiert. „Das tägliche Brot der Richter ist Klauen und Kloppen, aber ein Fall von hundert ist außergewöhnlich, und die habe ich hier aufgeschrieben“, berichtete Uta Eisenhardt. Das Buch ist jetzt im Buchhandel erhältlich.

Einen Vortrag über heimische Pilzarten – in Wort und Bild – hat jüngst Pilzexperte Hans Egidius im Gemeindehaus Dangastermoor vor Mitgliedern der Frauenhilfe gehalten. Dabei stellte Egidius die häufigsten Speisepilze im Einzelnen vor, ebenso wie die ungenießbaren und giftigen Pilze. Er stellte heraus, dass die meisten Pilzvergiftungen auf Verwechslungen des Wiesenchampignons mit dem Weißen und Grünen Knollenblätterpilz, dem Perlpilz mit dem Pantherpilz sowie dem Hallimasch mit den Schwefelköpfen zurückzuführen seien. Egidius betonte: „Nur die genaue Sachkenntnis schützt vor unliebsamen Überraschungen.“ Er präsentierte 40 Fotografien und stellte in einem Setzkasten Goldröhrlinge, Schwefelköpfe, Fliegenpilze, Pfifferlinge, Schopftintlinge sowie Semmelstoppelpilze vor.

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Zu einer Spendenaktion in die Werkskantine von Premium Aerotec hat Werkleiter Uwe Freesenborg vor kurzem den Elternverein krebskranker Kinder Wilhelmshaven-Friesland-Harlingerland eingeladen. Gemeinsam mit Heiko Säfken vom Elternverein verteilte Freesenborg Faltblätter in der Kantine. „Wir vom Elternverein krebskranker Kinder freuen uns, wenn man sich für unsere Arbeit interessiert und sie anerkennt sowie mit einer Spende unterstützt. Um den betroffenen Familien helfen zu können, ist der Elternverein auf Spenden angewiesen“, betonte Säfken. Sein Dank galt auch dem Betriebsratsvorsitzenden Jürgen Bruns, der den Elternverein zuvor schon zum internen Fußballturnier von Premium Aerotec eingeladen hatte. Beim Torwandschießen zu Gunsten des Elternvereins krebskranker Kinder wurden mehr als 150 Euro eingespielt. Die neue Spardose des Elternvereins, die Uwe Freesenborg für den Termin in der Werkskantine bauen ließ, füllten die Mitarbeiter des Werks mit mehr als 500 Euro. Vom Werk Premium Aerotec kamen weitere 500 Euro als Spende hinzu.

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