• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • nordbuzz
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
 
NWZonline.de Region Friesland Kultur

Kultur: Streit um Tante Marthas Geld

21.07.2010

NEUENBURG Mit drei Komödien will das Niederdeutsche Theater Neuenburg sein Publikum in der nächsten Spielzeit unterhalten. Wie Bühnenleiter Gunald Behrends mitteilte, laufen die Vorbereitung für die neue Saison inzwischen auf Hochtouren.

Am 8. Oktober hebt sich der Vorhang für „Lütte Lüüd un groot Halunken“. Das Stück von Wilfried Dziallas und Manfred Hinrichs wird von Friedrich Lohmeyer in Szene gesetzt. „Spritzig, witzig und brandaktuell“ beschreibt es die Machenschaften eines Maklers, der langjährige Mieter aus ihrer Wohnung ekeln will.

Eine satirische Komödie in fünf Akten von Fitzgerald Kusz folgt dann im Januar des nächsten Jahres. Es geht um „De letzte Willen“ von Erbtante Martha. Ihre Verwandten streiten sich um das große Vermögen, kämpfen um jede Vase und Sammeltasse und scheuen sich auch nicht davor, in Tante Marthas Privatleben zu wühlen. Regie führt Gudrun Oeltjen-Hinrichs.

Einwilligung und Werberichtlinie

Ja, ich möchte den täglichen NWZonline-Newsletter erhalten. Meine E-Mailadresse wird ausschließlich für den Versand des Newsletters verwendet. Ich kann diese Einwilligung jederzeit widerrufen, indem ich mich vom Newsletter abmelde (Hinweise zur Abmeldung sind in jeder E-Mail enthalten). Nähere Informationen zur Verarbeitung meiner Daten finde ich in der Datenschutzerklärung, die ich zur Kenntnis genommen habe.

In Schwierigkeiten

Inge Misegades-Kroll inszeniert dann das letzte Stück der Saison, die Komödie „Aphrodites Zimmer“ von Walter Pfaus und Heino Buerhopp. Hier geht es um Sandra Schwarz, die ihre Silberhochzeit unbedingt im selben Hotelzimmer feiern möchte, in dem sie ihre Flitterwochen verbracht hat. Ehemann Guido muss mitspielen, fühlt sich allerdings reichlich unwohl in seiner Haut, denn seine Geliebte Valerie hält sich ebenfalls in dem Hotel auf. Sie bringt Guido permanent in Schwierigkeiten, ganz abgesehen von dem Zimmermädchen Laura, das immer im unpassenden Moment auftaucht. Und dann wäre da auch noch Horst, Guidos Freund, der wiederum ein Verhältnis mit Sandra hat. Das Chaos ist perfekt. Am 11. März ist Premiere.

Kartenvorbestellungen werden im Theaterbüro im Vereenshuus entgegengenommen, das montags, dienstags, donnerstags und freitags jeweils von 9 bis 11 Uhr sowie 15.30 bis 17.30 Uhr besetzt ist (Telefon 04452/918 073). Zu haben sind dort auch die Saison-Abos, Geschenke-Abos oder Schnupper-Abos. Wer ein Rahmenprogramm zum Theaterbesuch wünscht, kann sich an Erich Koch, Telefon 04453/979 858, wenden.

Sehr erfolgreich

Die vergangene Spielzeit wertet Gunald Behrends in einer Nachbetrachtung als sehr erfolgreich. „Die Kombination von Ausstellung im Foyer und Aufführungen zum Thema Zwangsarbeit fand bei unseren Zuschauern großes Interesse“, berichtet der Bühnenleiter. Ein weiterer Höhepunkt sei ohne Zweifel die Aufführung der Theaterschule mit ihrem neuen Stück „Dat ehrenwerte Huus“ gewesen. Der Nachwuchs sei mit diesem Stück auch auf dem „Niederdeutschen Jugend-Theater-Festival“ in Osterholz-Scharmbeck erfolgreich gewesen.

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.