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NWZonline.de Region Friesland Kultur

Süddeutsche entdecken Dangast

29.06.2011

DANGAST Dass der Rhabarberkuchen im Kurhaus Dangast auch vielen auswärtigen Besuchern schmeckt, wissen die Friesländer. Und dass die Künstler der Brücke sich im Fischerdorf Dangast vor 100 Jahren inspirieren ließen, ist dank des Kunstpfads im Nordseebad auch vielen bekannt. Jetzt konnten auch Leser der überregionalen Süddeutschen Zeitung von den kulturellen Merkmalen und Naturschönheiten Dangasts lesen: „An Jades Busen“ ist eine Reportage über das Nordseebad Dangast überschrieben, die jetzt im Reiseteil erschienen ist. Auf einer ganzen Seite schildert die Autorin Ute Kruse-Fischer ihre Eindrücke aus dem Nordseebad Dangast – und schreibt damit auch eine kleine Hommage an die Familie Tapken, deren Mitglieder Kurhaus, Kurhausklause und Campingplatz bewirtschaften sowie mit der „Etta von Dangast“ Gäste über den Jadebusen schippern. Die Autorin schildert auch die Bedeutung Dangasts als Künstlerkolonie – von Schmidt-Rottluff bis zu Radziwill, Anatol Herzfeld und Butjatha. Es fehlt nicht der Hinweis auf den legendären Tapkenschen Rhabarberkuchen. Und es fehlt zum Glück auch nicht der Hinweis, dass Wattwanderungen gerade im Schlickwatt des Jadebusens körperlich enorm anstrengend sind.

Dangasts Kurdirektor Johann Taddigs freute sich über die unerwartete Erwähnung Dangasts in der überregionalen Tageszeitung. „Etwas Besseres kann uns gar nicht passieren“, sagte Taddigs mit Blick auf die Besucher aus Süddeutschland. Erfreut zeigte sich Taddigs auch, dass erkannt wurde, „was für ein Kleinod Dangast ist“. Weniger als 20 Prozent aus Baden-Württemberg und Bayern. „Aber das sind die Gäste mit der längsten Aufenthaltsdauer. Von daher sind das gern gesehene Gäste“, sagte Taddigs.

Hans Begerow Leitung / Politik/Region
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