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NWZonline.de Region Friesland Kultur

Kultur: Trubel zwischen Start und Landung

21.01.2015

Varel Regisseurin Helma Conrads nestelt mit ihrer Regieassistentin Hella Ehmen an den Getränkeflaschen der Bar. „Jetzt muss ich einen Bierdeckel finden“, sagt die Regisseurin und macht sich auf die Suche. Arne Laßen prüft die Wirkung der Scheinwerfer und Schauspieler Harald Kaminski hat sich schon in „Schale“ geworfen: Proben für die zweite Inszenierung der Niederdeutschen Bühne Varel. Mit „Boeing Boeing“ wollen die Spieler ab Freitag, 23. Januar, im Tivoli ihr Publikum unterhalten.

Turbulent wird es zugehen, das verrät Regisseurin Conrads. Und sie wird das Publikum auch zu Beginn der Vorführung in die Handlung einführen. „Sünd ji all angeschnallt?“, wird sie die Zuschauer fragen (schließlich handelt das Stück von der Luftfahrt), und die zahlreichen Türen erläutern, die auf die Bühne führen. Ungefähr soviel Türen wie Schauspieler auf der Bühne, das verspricht ein temporeiches Stück. Und da ist auch der Souffleur gefragt, diesmal ist es Wolfgang Grützmacher, der von Anfang an bei den Proben dabei war und nun im „Souterrain“ sein Quartier bezogen hat. „Wichtig ist, dass die Schauspieler Vertrauen gewinnen“, ist seine Bühnenerfahrung. Und zu sehen gibt es auch einiges: Zunächst einmal das Interieur der 60er Jahre, schreiende Farben und entsprechende Kostüme. Alkohol und Zigaretten spielen, trotz der Bar auf der Bühne, keine so große Rolle.

Zum Inhalt: Architekt Bernd (Hartmuth Kuhlmann) hat drei Verlobte, die voneinander nichts wissen und bei unterschiedlichen Fluggesellschaften arbeiten. Seine Treffen mit den „Verlobten“ (Nicole Heeren, Christine Meyer und Heike Wessels) plant er nach dem Flugplan. Doch eines Tages kommt es zum Beinahe-Zusammenstoß: Eine seiner Freundinnen kehrt vom Flugplatz zurück und trifft beinahe auf eine der anderen Freundinnen, die sich gemütlich in der Badewanne räkelt. Das sorgfältig geplante Leben zwischen Start und Landung gerät jedenfalls vollkommen aus den Fugen.

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Das ist das Thema von „Boeing Boeing“. Regisseurin Conrads spricht vom Hartmuth Kuhlmanns „System to läwen“. In weiteren Rollen spielen Harald Kaminski als Bernds Freund Robert und Bärbel Freese als Hausmädchen.

Das Bühnenbild stammt von Egon Loop. Zehn Aufführungen sind geplant, davon eine Nachmittagsaufführung (1. Februar, 15.30 Uhr). Viermal wird freitags gespielt (23. und 30. Januar; 6. und 13. Februar), dreimal sonntags und dreimal dienstags (jeweils 20 Uhr). Karten gibt es im Verkauf bei „Tabula Magica“, Neue Straße.


NWZ TV    zeigt einen Beitrag unter   www.nwz.tv/friesland 
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Hans Begerow Leitung / Politik/Region
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