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NWZonline.de Region Friesland Kultur

Weihnachtszeit: „Türen öffnen kann oft Freude bringen“

22.12.2010

BOCKHORN Eine besondere Idee haben sich die Erzieherinnen im evangelischen Kindergarten in Bockhorn zur Vorweihnachtszeit ausgedacht. Es wurde ein Adventskalender gebastelt, die Kinder können an jedem Tag eine Tür öffnen – und dahinter kommt wieder eine Tür zum Vorschein.

Diese Tür und die Menschen, die dahinter wohnen oder arbeiten, werden dann von jeweils vier bis sechs Kindern besucht. Die Jungen und Mädchen singen Weihnachtslieder und tragen Gedichte vor.

Die Leiterin des Kindergartens, Gisela Ellermann, erklärte dazu: „Alle Kinder unserer Einrichtung sind daran beteiligt. Wir wollen dabei auch ein bisschen von dem vorherrschenden Konsumdenken zu Weihnachten abrücken und zeigen, dass Geben manchmal wichtiger ist als Nehmen. Türen öffnen kann Freude bringen.“ Mit ihrer Erzieherin Daniela Wegener zogen jetzt auch Marc, Finn, Shelly und Jonte los, um die Tür ihres Adventstages zu besuchen. Und sie hatten ein besonderes Los gezogen, denn es öffnete für die Kinder völlig überraschend der Weihnachtsmann. Es war sogar einer mit einem echten, langen, weißen Weihnachtsmann-Bart – Hans-Jürgen Walentowitz.

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An der Aktion beteiligten sich auch das Hotel Hornbüssel, das Hotel Friesische Wehde, das Blockhaus, die Filiale der Oldenburgischen Landesbank, die Polizeistation Bockhorn, die Raiffeisen-Volksbank Varel-Nordenham in Bockhorn, das Büro der evangelischen Kirchengemeinde und die Familie des Pastors Harro Kawaletz. Auch die Familie Ihmels in der Gartenstraße ist dabei, ebenso die Filiale der Landessparkasse zu Oldenburg, Barbaras Pflegedienst, die Osteria an der Steinhauser Straße, die beiden Apotheken in Bockhorn sowie Elektro Dau. Ein Besuch der Kinder galt der Kirche Sankt Cosmas und Damian.

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