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02.08.2017

Varel Schwarzbier, Starkbier, Sommerbier, Kellerbier – die Auswahl für Bierliebhaber ist beim ersten Vareler Bierfest groß. Mehr als 60 verschiedene Biersorten werden dort angeboten – und die sollen nur vom Feinsten sein, verspricht Olaf Riemekasten vom Veranstalter Marema: „Es sind alles sehr wertige Biere und keine kommerziellen“, sagt er.

Dafür müssen die Bierfestbesucher aber auch etwas tiefer in die Tasche greifen als beim Standardbier. Zwischen 2,50 und 6,50 Euro werden pro Bier fällig. Olaf Riemekasten empfiehlt: In der Gruppe die Biere aufteilen und so möglichst viele Sorten ausprobieren. „Wer sein Lieblingsbier gefunden hat, kann natürlich auch dabei bleiben.“

Das Musikprogramm zum Vareler Bierfest

Am Freitagabend begleitet Musiker Sebastian Kromminga den Auftakt des Bierfestes mit Gitarre und Gesang. Im Anschluss tritt das Duo Soulfood auf und spielt Songs von Snow Patrol, Oasis oder auch Prince.

Am Samstag eröffnet das Duo Blue Tales mit Blues-Songs das Bierfest. Sie treten ganz ohne technische Hilfsmittel und elektronischen Schnickschnack auf. Ab 21 Uhr lässt es die Rockband Mexxis auf dem Schlossplatz krachen.

Los geht das Bierfest am Freitag, 4. August, um 19 Uhr. Auch am Samstag, 5. August, wird ab 19 Uhr gezapft, was die Fässer hergeben. Mit dabei ist auch das Vareler Brauhaus, dass neben den bereits bekannten Sorten ein neues Bier präsentiert, dass am besten zum Oktoberfest passt. Aus Dangast ist außerdem das Restaurant Heewen vertreten. Auch die Brauerei ProBier aus Aurich wird beim Bierfest auf dem Schlossplatz dabei sein. Auch wer keinen Alkohol trinken kann, findet mit dem Ostfrieseneistee oder der Basilikum-Limonade interessante Getränkekreationen. Zu essen gebe es dazu sowohl hochwertiges vom Caterer als auch einfachere Speisen vom Grill.

Auf dem Schlossplatz werden für das Fest extra weiße Pagodenzelte aufgebaut. Es sollen nicht einfach Bierwagen aufgestellt und aufgeklappt werden, wie Insa Jung vom Stadtmarketing erläutert.

Das Bierfest werde eher ruhig ausfallen. Also keine Stadtfestatmosphäre sondern eher ein „chilliger Charakter“, wie Olaf Riemekasten sagt. Das zeige sich auch im Musikprogramm (siehe Infobox), auch wenn es am Samstag „auch mal krachen“ werde.

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