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NWZonline.de Region Friesland Kultur

Wer wird Varels neue Mühlenkönigin?

01.06.2019

Varel Sie bilden ab Pfingsten für ein Jahr Varels neues Königshaus: Vanessa Frers und Nathalie Franz haben sich als neue Mühlenkönigin beworben. Da sie die beiden einzigen Kandidatinnen sind, steht bereits fest: Eine von ihnen wird als neue Majestät Varel ein Jahr lang touristisch vertreten, die andere wird sie als Mühlenprinzessin dabei unterstützen. Wer die Krone von der amtierenden Königin Kerstin Ligthart übernimmt, wird am 8. Mai verraten. Dem „Gemeinnützigen“ stellten sie sich bereits vor:

Vanessa Frers:
„Man kann hier immer etwas interessantes unternehmen und trifft viele Leute“, schwärmt die 21-jährige Vanessa Frers von Varel. Ihr Wunsch, Mühlenkönigin zu werden, reifte bei einer Führung mit Mühlenwart Peter Fleckenstein durch den Galerieholländer. „Es war sehr familiär und die Aussicht von oben ist einfach himmlisch“, sagt sie. Kein Wunder, dass die Mühle auch ihr Lieblingsplatz in der Stadt ist.

Vanessa Frers wohnt in Linswege (Kreis Ammerland) absolviert derzeit in Friedeburg eine Ausbildung zur Einzelhandels-Kauffrau und befindet sich im zweiten Lehrjahr. In ihrer Freizeit sei sie „gerne und oft“ in Varel. „Die Stadt ist ein sehr schöner Ort“, schwärmt sie mit Begeisterung. „Und damit möchte ich als Mühlenkönigin die anderen Regionen anstecken“, hat sie sich zum Ziel gesetzt. Ihre sympathische Art und ihr Lächeln dürften ihr dabei helfen. Als Hobby gibt sie an: „Mit Freunden etwas unternehmen.“ „Ich bin ein offener Mensch, der gern Herausforderungen annimmt“, charakterisiert sie sich selbst.

Als Mühlenkönigin möchte Vanessa Frers zudem mit Kindern arbeiten. „Ihnen kann man so viel beibringen, sie nehmen unheimlich viel auf“, sagt sie: „Das erlebe ich durch meinen kleinen Bruder. Mit Kindern möchte ich gern über Umwelt Bildung und die Zukunft reden.“

Nathalie Franz:
Nathalie Franz hat den Aufruf, sich als neue Mühlenkönigin zu bewerben, in der NWZ gelesen und war von Beginn an Feuer und Flamme. Sie verbindet mit Varels Mühle „das Gefühl von Heimat, Geborgenheit und vor allem Familie“, sagt sie: „Sie ist nicht nur Varels Wahrzeichen, sondern stellt auch Varels Vielseitigkeit dar.“ Damit meint sie den Blick vom Wald bis zum Meer, den man von der Galerie der Mühle weit über die Stadtgrenzen hinaus schweifen lassen kann.

Aufgewachsen in Dangastermoor hat es die 20-Jährige beruflich nach Oldenburg gezogen. Dort lernt sie im zweiten Ausbildungsjahr den Beruf der Steuerfachangestellten. „Ich pendele aber jedes Wochenende nach Varel und möchte nach meiner Ausbildung wieder hierher zurückziehen und hier wohnen“, sagt sie. Varel sei ihr Lebenselixier: „Die Erinnerung an meine Kindheit, mein fester Freundeskreis, meine Familie sowie die unmittelbare Nähe zum Vareler Hafen und Dangaster Strand bieten mir die nötige Entspannung.“

Nathalie Franz möchte das Amt auch nutzen, um Werbung für den Umweltschutz zu machen. „Ich will dieses Thema allen ans Herz legen und helfen, Varel zu einer umweltbewussten Stadt zu machen“, sagt die junge Frau. Und sie hat auch schon konkrete Vorstellungen: „Man könnte bei den Innenstadtfesten zum Beispiel viel mehr auf Plastik verzichten.“

Olaf Ulbrich Redaktionsleitung Varel / Redaktion Friesland
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