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NWZonline.de Region Friesland Kultur

Blockflöte und Barock in der Schlosskirche

12.02.2019

Varel Am Samstag, 16. Februar, spielen die Akademie für Alte Musik Berlin und Maurice Steger, berühmt als der „Paganini der Blockflöte“, in der Schlosskirche. Das vom Verein für Kunst und Wissenschaft (KuWi) veranstaltete Konzert beginnt um 19 Uhr. Für Vereinsmitglieder ist der Eintritt frei. Karten für Nichtmitglieder zum Preis von 25 Euro gibt es im Vorverkauf am Schalter der Raiffeisen-Volksbank Varel, Bürgermeister-Heidenreich-Straße 5, und an der Abendkasse in der Schlosskirche, die gegen 18.15 Uhr öffnet.

Mit der Akademie für Alte Musik Berlin kommt eines der weltweit führenden Kammerorchester nach Varel, das sich der historischen Aufführungspraxis verschrieben hat. Das von seinen zahlreichen Verehrern liebevoll „Akamus“ genannte Ensemble wurde 1982 in Ost-Berlin gegründet. Die bereits in der DDR-Zeit beginnende Erfolgsgeschichte gewann nach der Wende an Fahrt und ist bis heute ungebrochen. Das Orchester gastiert inzwischen in fast allen internationalen Musikzentren. Stars der heutigen Klassikszene wie die Sängerinnen Cecilia Bartoli und Anna Prohaska, der Dirigent René Jacobs und der Pianist Alexander Melnikov arbeiten regelmäßig mit „Akamus“ zusammen.

In Varel musiziert das Ensemble voraussichtlich mit 17 Orchestermusikern und mit dem Flötisten Maurice Steger, einem der derzeit beliebtesten Solisten auf seinem Instrument. Der aus Winterthur (Schweiz) stammende Künstler ist auch als Dirigent hervorgetreten, leitet Meisterklassen und hat Gastprofessuren an mehreren Universitäten inne.

Auf dem Programm stehen sieben Werke, allesamt komponiert in der Epoche des Barock. Die Interpretationskunst Maurice Stegers ist in vier Werken zu erleben, den Flötenkonzerten in F-Dur von Giuseppe Sammartini, in g-Moll („La Notte“) von Antonio Vivaldi und in F-Dur von Johann Friedrich Fasch, sowie in der Kantate für Flöte in B-Dur von Johann Adolph Hasse. Außerdem spielt die Akademie für Alte Musik eine Ouvertüre von Francesco Maria Veracini, das Concerto in G-Dur von Johann David Heinichen und die Sinfonie F-Dur („Dissonant“) von Wilhelm Friedemann Bach.

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