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NWZonline.de Region Friesland Kultur

Hochklassiger Musiker in der Scheune

22.02.2019

Varel Norman Keil kommt nach Varel. Der 37-jährige Singer/Songwriter aus Gießen tritt am Freitag, 1. März, in der Scheune an der Obernstraße auf. Der Abend mit Wohnzimmerkonzert-Atmosphäre beginnt um 21 Uhr, Einlass ist ab 18 Uhr. Tickets sind im Vorverkauf für 17 Euro zu haben.

Von 2008 bis 2016 wirkte der im thüringischen Erfurt geborene Musiker und Producer als Gitarrist, Songschreiber und Ideengeber bei der Fury In The Slaughterhouse-Nachfolgeband „Wingenfelder“ mit und zählt seit mehr als sieben Jahren als Solokünstler zu den aufregendsten, sehenswertesten Geheimtipps innerhalb der deutschsprachigen Musiklandschaft. Nach viel beachteten Supportshows für Größen wie Udo Lindenberg, Peter Maffay, Johannes Oerding oder Gregor Meyle arbeitet Keil gerade an seinem vierten Album, das im September 2018 erscheinen soll.

Mit Songs wie „Klassenfahrt“, „Lisa“, Astronaut“, „Perfekt“ oder „Springen in die Nacht“ zeichnete Norman Keil in jüngster Vergangenheit für einige Ohrwürmer verantwortlich.

Auf „#20sechzehn“ begann für den Mann mit dem dunklen Humphrey-Bogart-Hut und der schwarzen Sonnenbrille ein ganz neues Kapitel: Schon mit der im Juli 2016 ausgekoppelten Vorabsingle „Absolut OK“ hat er einen ersten Vorgeschmack dessen abgeliefert, was Norman Keil so alles aus der Krempe zaubert. Drei Jahre hat sich Keil nach der Veröffentlichung von diversen Singles, seinem 2010er Albumdebüt „Staubige Platte“ sowie dem Nachfolger „Kleinfeindaheim: Studio Nord Bremen Session“ (2015) Zeit gelassen, sich zu hinterfragen, sich zu suchen, sich schließlich zu finden und seinen markanten Signature-Sound zwischen traditionellem Liedermacher-Rock und modernem, frischen Pop völlig neu zu definieren. Die Vorstellung des 3. Norman Keil-Studioalbums „#20sechzehn“ fand 2016 auf Sylt im ausverkauften „Friesensaal“ statt.

„Im Grunde will ich nur meine Geschichten erzählen“, sagt Keil. „Dabei ist es mir egal, ob ich vor 10 oder vor 10 000 Leuten spiele. Die große Kunst ist, das Publikum abzuholen und mit auf einen Trip zu nehmen.“ Schon immer habe ihn der Kontrast gereizt – das Spannungsfeld aus guten Zeiten und schlechten Zeiten, Höhen und Tiefen, aus Liebe und Glück, aber auch Enttäuschung, Einsamkeit und Verlust.

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