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NWZonline.de Region Friesland Kultur

Wie kann man mehr Gäste anlocken?

18.05.2018

Varel Wie kann man mehr Leute zum Kramermarkt locken? Mit dieser Frage hat sich das Stadtmarketing befasst und die Ergebnisse am Mittwochabend im Ausschuss für Feuerwehr-, Markt- und Ordnungsangelegenheiten vorgestellt. Vieles bleibt, wie es ist, ein paar Veränderungen gibt es aber doch für den Markt, der in diesem Jahr vom 14. bis 17. September stattfinden soll.

Die offizielle Eröffnung des Marktes mit dem Empfang der Ehrengäste soll beispielsweise wieder am Freitag und nicht wie im Vorjahr am Samstag stattfinden. Neu ist dabei: Für die Ehrengäste wird ein Zelt aufgestellt, voraussichtlich auf der Drostenstraße. Darin findet dann das traditionelle Fischessen statt.

Ebenfalls am Freitag wird es ein Höhenfeuerwerk am Abend geben, das vom Schaustellerverein organisiert wird. Wie in den Vorjahren, sollen während des Kramermarktes Musikzüge wie das Musik- und Majoretten-Corps „Friso“ Varel, die Musik- und Showband Grabstede und der Fanfarenzug „Vorwärts“ Langendamm auftreten.

Die Höhepunkte am Kramermarktsamstag sind die Oldtimer-Parade und die Kramermarkt-Olympiade, bei der sich Vereine und Institutionen in Disziplinen wie Autoscooter-Rückwärtsfahren messen können. Beides ist aus den Vorjahren bekannt.

Weiterhin öffnen die Geschäfte am Sonntag wieder und auch der Seniorennachmittag am Montag soll im Festzelt stattfinden.

Die Ideen wurden von den Ausschussmitgliedern einstimmig angenommen – auch wenn einige Punkte noch diskutiert wurden, besonders die Eröffnung mit Empfang der Ehrengäste. Im vergangenen Jahr habe es Kritik daran gegeben, den Markt auseinander zu ziehen und mit der Tradition der Freitagseröffnung mit Empfang zu brechen, sagte Ausschussvorsitzender Alfred Müller (Zukunft Varel). Dirk Brumund schlug vor, die Ehrengäste mit Oldtimern zum Markt zu fahren und damit eine weitere Attraktion zu schaffen – wohingegen sein Parteikollege Hergen Eilers einwarf, dass es ihn früher nie interessiert habe, wer als Ehrengast auf dem Kramermarkt war. „Die meisten Leute kennen die ohnehin nicht. Wenn wir ein Alleinstellungsmerkmal entwickeln wollen, sollten wir uns auf Musik und Attraktionen konzentrieren“, erklärte er.

Sorge gab es auch, das Festzelt könnte nur beim Empfang der Ehrengäste und beim Seniorennachmittag gefüllt sein. Wirtschaftsförderin Meike Knop beschwichtigte: Es werde an den anderen Tagen auch Programm im Zelt geben. Denkbar wäre etwa ein Zauberer am Tag und abends Live-Musik. Ohnehin solle es auf dem Markt noch eine Bühne für Musik geben. Dazu soll der Kramermarkt familienfreundlicher werden, etwa mit Hilfe von Clowns, die über den Markt gehen.

Christopher Hanraets
Varel
Redaktion Friesland
Tel:
04451 9988 2504

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