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NWZonline.de Region Friesland Kultur

Kuwi-Konzert: Bläser glänzen mit bunten Klangfarben

14.02.2018

Varel Auf Einladung des Vereins für Kunst und Wissenschaft (Kuwi) gastieren am Donnerstag, 22. Februar, das Monet-Bläserquintett und der Pianist Helge Aurich in der Aula des Vareler Lothar-Meyer-Gymnasiums. Beginn in der Aula an der Moltkestraße 11 ist um 20 Uhr. Kuwi-Mitglieder haben freien Eintritt. Der Eintritt für Nichtmitglieder beträgt zehn Euro. Die Kasse öffnet um 19.30 Uhr. Es findet kein Vorverkauf statt.

Die Veranstaltung wurde kurzfristig in das Kuwi-Programm aufgenommen, weil das für denselben Abend geplante Konzert mit dem Trio Céleste in der Schlosskirche aus Termingründen nicht stattfinden kann. Das in Zusammenarbeit mit dem deutschen Musikrat organisierte Konzert dauert einschließlich Pause etwa 100 Minuten.

Die Musiker des 2013 gegründeten Monet-Bläserquintetts – Anissa Baniahmad (Flöte), Nicolas Cock-Vassiliou (Oboe), Nemorino Scheliga (Klarinette), Marc Gruber (Horn), Theo Plath (Fagott) – sind alle Mitglieder in renommierten Orchestern und wie Pianist Helge Aurich Preisträger nationaler wie internationaler Wettbewerbe. Als gefragte Kammermusiker und Solisten sind die Künstler regelmäßig zu Gast bei internationalen Festivals. Helge Aurich unterrichtet seit 2013 Klavier an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart.

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Nicht zufällig hat sich das junge Bläserquintett nach dem impressionistischen Maler Claude Monet benannt. Die Interpretationen des Ensembles zeichnen sich durch einen besonderen Reichtum an Klangfarben aus. Gleich die erste Komposition des Abends, das spieltechnisch extrem schwierige Sextett für Klavier und Bläser von Francis Poulenc aus dem Jahr 1932, bietet jedem einzelnen Mitglied des Ensembles die Möglichkeit, die breite Palette der musikalischen Klangfarben virtuos zu demonstrieren.

Es folgt das 1784 komponierte Quintett für Klavier und Bläser KV 452, das Wolfgang Amadeus Mozart in einem Brief als das beste Werk bezeichnete, das er in seinem Leben geschaffen habe. Mit Franz Danzis op. 56 Nr. 1 aus dem Jahr 1822 ist nach der Pause ein Werk des Komponisten zu hören, der zu den bedeutenden Wegbereitern der heute wieder sehr beliebten musikalischen Gattung Bläserquintett zählt.

Ein selten aufgeführtes Werk beschließt den Abend: Das Monet-Quintett und Helge Aurich spielen das 1852 entstandene Sextett op. 40 von Louise Farrenc. Im Unterschied zu Komponistinnen wie Fanny Mendelssohn und Clara Schumann war Louise Farrenc lange Zeit völlig vergessen. Erst seit wenigen Jahren wird sie von der Klassikszene mit zunehmender Begeisterung wiederentdeckt.

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