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NWZonline.de Region Friesland Kultur

Kein Kramermarkt mehr in Innenstadt?

19.05.2018

Varel Wie man den Vareler Kramermarkt attraktiver machen und so schlussendlich auch mehr Besucher anlocken kann, darüber hat sich die Stadtverwaltung und zuletzt auch der Marktausschuss beschäftigt. Die Frage scheint auch die Vareler umzutreiben, denn auf den Artikel des „Gemeinnützigen“ verbunden mit der Frage, wie man den Markt verbessern könnte, gab es in dem Sozialen Netzwerk Facebook zahlreiche Kommentare – und auch wenn die Facebook-Kommentatoren sicherlich nicht repräsentativ für alle Vareler sind, haben sie zumindest eine ziemlich eindeutige Lösung für den Kramermarkt parat: raus aus der Innenstadt.

„Der Kramermarkt ist gestorben, als er von der Schützenwiese in die Innenstadt verbannt wurde. Kaum ein großes Fahrgeschäft hat dort richtig Platz“, heißt es da zum Beispiel von einigen der Kommentatoren. Und viele andere schließen sich dem an, fordern beispielsweise, dass der Markt deutlich größer werden müsste, damit mit einigen Highlights auch etwas geboten werde, das die Besucher zum Markt lockt. Ein weiteres Problem, das in der Innenstadt gesehen wird: Der Kramermarkt ist zu zersplittert, es gebe zu viele Gänge, in die man gehen müsse, um alles zu sehen.

Weiterer Vorschlag: ein großes Festzelt, in dem auch abends noch lange gefeiert werden kann. Zwar soll es in diesem Jahr bereits ein Festzelt geben, mitten in der Stadt bis zu später Stunde aber noch eine Feier zu veranstalten, wird wohl kaum klappen. Daher müsste auch in diesem Fall der Kramermarkt raus aus der Innenstadt. Als alternativen Standort sehen viele den Schlackeplatz an der Windallee. Dort hätte man auch den Platz für mehr und größere Fahrgeschäfte.

Andere Facebook-Nutzer wiederum glauben, dass die Zeit der Kramermärkte und ähnlicher Feste in kleineren Städten einfach vorbei ist und denken eher an ganz neue Veranstaltungen, wie zum Beispiel ein Hafenfest, ein Streetfood- oder ein Kleinkunst-Festival.

Einig scheint man sich offenbar zu sein, dass der Markt, so wie er in den vergangenen Jahren stattgefunden hat, keine Zukunft hat. Der Empfang der Ehrengäste oder Clowns, die über das Marktgelände gehen, scheinen den meisten Kommentatoren dabei recht egal zu sein.

Christopher Hanraets Varel / Redaktion Friesland
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