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NWZonline.de Region Friesland Kultur

Niederdeutsche Bühne Varel: Mit vielen Überraschungen ins neue Jahr

04.01.2020

Varel Einen Riesenhit landete die Niederdeutsche Bühne Varel mit dem Stück „Kalenner Deerns“. Seit Jahren kamen nicht mehr so viele Zuschauer zu einer Inszenierung. Mit dem Klassiker „Champagner to’n Fröhstück“ möchte die Bühne an den Erfolg anknüpfen. Die Proben laufen seit Oktober, Premiere ist am 31. Januar um 20 Uhr im Tivoli.

Sobald sich der Vorhang im Vareler Tivoli hebt, gibt es bereits die erste Überraschung: Ein innovatives Bühnenbild ist nach der Idee der Berufsregisseurin Anke Hempel und dem Vareler Bühnenbildner Egon Loop entstanden. Danach geht es auf der Bühne turbulent zu.

Zum Inhalt: Marie und Valentin wollen sich dem Seniorenheim und den Fängen ihrer Kinder entziehen. Auf der Suche nach einer eigenen Wohnung entschließen sie sich, eine Rentner-WG zu gründen. Was keiner weiß: Valentin ist ein viel gesuchter Kunstdieb. Nun stehen alle auf der Matte: Polizei, die Kinder, die bösartige Nachbarin, der überforderte Vermieter – nur Valentin fehlt. Der will sich umbringen. Hilke Zahn, Harald Kaminski und Günter Brüntje sind in Hauptrollen zu sehen.

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Seit November laufen auch bereits die Gesangsproben für „Leevde, Lust un Lockenwickler – Dien Frisör weet allens“, eine Komödie mit viel Musik, Gesang und Choreographie, die ab 13. März zu sehen ist. „Bei dieser frivolen Komödie wird kein Auge trocken bleiben“, ist sich Bühnenleiter Dieter Kück sicher.

Im Friseursalon „Uschi und Uschi“ verschönern der schwule Friseur Pierre und seine Kollegin Jacqueline die Gäste und befinden sich im Dauerstreit, wer von beiden attraktiver ist.

An jenem Morgen sind die naive Braut Rita und die grantige alte Dame Molly ihre Kunden. Rita ist einfach nur glücklich, freut sich auf ihre Hochzeitsfeier und lässt sich die Brautfrisur stecken. Molly ist jeden Samstag im Salon, lässt sich frisieren und ist mit ihren eigenwilligen Launen bestrebt, den anderen das Leben zur Hölle zu machen.

Aber heute freut sie sich auf ein besonderes Date am Abend – und gleiches tun Pierre und Jaqueline. Das führt zu reichlich Irritationen und Verwirrung. Es wird gestritten, gelästert, gelacht, getanzt und gesungen.

Dazu gibt es viel Musik aus Pop und Schlager. Dafür, dass diese Inszenierung auch in Varel so fröhlich rüberkommt, wie die Autorin Martina Flügge es sich vorgestellt hat, sorgt Regisseur Markus Weise. Die musikalische Leitung liegt in den Händen von Christel Spitzer, die als Molly erstmals in einer größeren Rolle bei der Niederdeutschen Bühne Varel auf der Bühne steht.

Traute Börjes-Meinardus Varel / Redaktion Friesland
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